Österreicher unglaublich hilfsbereit – Spenden für von Migranten verprügelten Ungarn

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Österreicher unglaublich hilfsbereit – Spenden für von Migranten verprügelten Ungarn

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Ein Kommentar von Mag. Kornelia Kirchweger

Da zeigt sich, wie hilfsbereit die Österreicher sind – und das nicht nur eigenen Landsleuten gegenüber! Der Bericht über jenen ungarischen LKW-Fahrer, der von Migranten in Calais halbtot geprügelt wurde und jetzt vor dem Nichts steht – weil keiner für ihn zuständig ist, löste nicht nur eine Welle der Empörung sondern auch des Mitgefühls aus. 

Es gibt täglich zahlreiche Anfragen von „Wochenblick“-Lesern, wie sie dem Opfer, Attila Bárándi, helfen und spenden können. Der „Wochenblick“ bedankt sich herzlich für das große Engagement seiner treuen Leser und ist jetzt dabei, einen Kontakt zu Herrn Bárándi herzustellen.

Tägliche Einzelfälle traumatisierter Flüchtlinge

Jeden Tag liest man von brutalen Migranten-Übergriffen auf unschuldige Menschen, deren Leben damit oft für immer zerstört wird. Die Täter sind „Flüchtlinge“, die das Gastrecht in den betroffenen Ländern schändlich missbrauchen und aufgrund schwacher, egoistischer Politiker und ausgehebelter Rechtssystemen, tun können, was sie wollen.

Und immer noch gibt es viele „gute“ Menschen, die von Einzelfällen reden und solche Taten mit „Traumatisierung“ rechtfertigen. Wie traumatisiert die Opfer sind, interessiert sie nicht.

Wir wollen uns nicht an den Terror gewöhnen

Dasselbe gilt für den islamischen Terror, der laut politisch korrekter Definition rein „gar nichts mit dem Islam“ zu tun hat.  Terrorexperten empfehlen der Bevölkerung kaltschnäuzig: gewöhnt Euch daran.

Genau das, darf nie und nimmer geschehen.

Wenn Politiker es zulassen, dass ihr eigenes Land derart destabilisiert wird, unschuldige Bürger auf offener Straße, in Konzerthallen ja sogar in Kirchen im Namen Allahs regelrecht hingerichtet werden, muss man sie zur Verantwortung ziehen. Denn durch ihre Untätigkeit machen sie sich mitschuldig.

Staat hat Schutzpflicht gegenüber Bürgern

Die Bürger dürfen nie vergessen, dass sie das Recht auf ein friedliches und sicheres Leben haben. Das hat der „Staat“ laut Verfassung zu gewährleisten. Und es ist Aufgabe der Politiker, das umzusetzen. Im Gegenzug dafür zahlen die Bürger sehr viele Steuern.

Dieses „Geben und Nehmen“ ist im Übrigen das Prinzip einer funktionierenden, demokratischen Staatsgemeinschaft.

Jetzt kann man dem LKW-Fahrer helfen:

“Wochenblick” konnte inzwischen Kontakt mit dem ungarischen LKW-Fahrer aufnehmen. Er zeigte sich gerührt von der großen Hilfsbereitschaft der Österreicher. An dieses geprüfte Konto kann aus dem Ausland gespendet werden:

Bárándi Attila

SWIFT / BIC: OTPVHUHB

IBAN: HU31 1177 3384 0827 24050000 0000

 

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