OÖ Bundesligisten sind jetzt heiß auf die neue Saison

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OÖ Bundesligisten sind jetzt heiß auf die neue Saison

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Mit unterschiedlichen Zielen gehen die drei OÖ Bundesligisten in den Trainingsauftakt für die neue Saison. Während der LASK in der Bundesliga mit dem Aufsteiger-Bonus überraschen kann, ist für Ried eine Klasse tiefer der Aufstieg Pflicht, Blau-Weiß Linz könnte bei einem Lauf ebenfalls im Aufstiegsrennen mitmischen, schaffen doch in der neuen Saison bis zu drei Teams den Sprung in die Bundesliga.

Der Saisonstart in der Bundesliga erfolgt bereits am 22. Juli, jener in der Ersten Liga einen Tag zuvor. Die erste Runde des ÖFB Cups wird quasi zum Aufwärmen eine Woche vorher zwischen 14. und 16. Juli gespielt. Der Trainingsauftakt unserer Top-3-Teams erfolgte bereits, an den Kadern wird (noch) gefeilt.

Neue Bundesligasaison bringt Änderungen

Die neue Meisterschaft hat aufgrund der Aufstockung 2018 andere Gesichtspunkte als bisher: So spielt der Letzte der Bundesliga nach Saisonende gegen den Dritten der Ersten Liga Relegation, im besten Fall steigen also drei Klubs aus der zweithöchsten Spielklasse auf.

Für Absteiger SV Ried sollte das in Sachen Bundesliga-Comeback eine „g‘mahte Wiesen” bedeuten, denn viele Leistungsträger konnten gehalten werden. Auch Torhüter Gebauer verlängerte für zwei weitere Jahre im Innviertel, obwohl er wegen vieler vermeidbarer Tore in der Vergangenheit vermehrt in der Kritik stand.

SV Ried wird „xibergisch“

Und auch am Transfermarkt sind die Wikinger bis dato sehr aktiv – so kamen u.a. mit dem Schweizer Gabriel Lüchinger (zwei Bundesliga-Einsätze), und Christian Schilling (drei Einsätze) zwei Ex-Altachkicker neu an Bord.

Auch der Deutsche Julian Wießmeier sowie Pius Grabher und Peter Haring (alle von Austria Lustenau) sind neu im Innviertel – macht in Summe gleich fünf Vorarlberger Neuzugänge.

FC Blau-Weiß Linz formiert neues Team

Auch Ligakonkurrent FC Blau-Weiß Linz hat sich emsig verstärkt, nachdem einige Top-Spieler – alle voran Thomas Goiginger – den Klub verlassen haben. Rund um Rückkehrer Manuel Hartl (von St. Pölten) formiert sich derzeit ein Team, dem man durchaus einen Top-3-Platz und damit Aufstiegsambitionen zutrauen kann.

LASK mit Zugpferd Pogatetz

Es ist der achte Verein in den letzten fünf Jahren: Oldboy Emanuel Pogatetz (34) kommt mit 61 Länderspielen am Buckel von Union Berlin zum LASK und soll die Fabiano-Rolle als Publikumsliebling übernehmen.

Drauf haben tut es der gebürtige Steirer allemal, auch wenn er in der zweiten deutschen Liga nur sechsmal zum Einsatz kam. Für eine Überraschung ist der LASK in der neuen Saison allemal gut – Mattersburg, St. Pölten, WAC und Admira sind auf Augenhöhe.

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