Panik in Medien deutet auf Sieg Trumps hin

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Panik in Medien deutet auf Sieg Trumps hin

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Ich muss sagen: Ich bin beeindruckt! Die Wucht, mit der derzeit länder- und medienübergreifend im Gleichschritt marschierend gegen Donald Trump mobilisiert wird, ist mal wieder gigantisch. Das Böse soll zu Fall gebracht werden, und ganz zufällig wird so kurz vor der Wahl immer mehr ans Licht geholt.

Ein Kommentar von Elsa Mittmannsgruber

Massenweise anonyme Informanten melden sich zu Wort, die jetzt endlich auspacken wollen. Aus jeder Kleinigkeit wird ein Skandal gezaubert, jedes Wort, jede Tat Trumps auf die Waagschale gelegt.

„Der Vietnam-Krieg war ein dummer Krieg und alle, die mitmachten, waren Trottel“ – Worte, die aus dem Munde des allgemein verehrten Friedensaktivisten John Lennon stammen könnten.

Gesagt haben soll sie jedoch Donald Trump und löst damit heuchlerisches, kollektives Kopfschütteln bei der Journaille aus. Er verunglimpfe damit Soldaten, heißt es, und das hätte er schon öfter getan. Wahrscheinlich hat er in Wirklichkeit mehrfach gegen den Krieg an sich geschimpft, und das wird bekanntlich in elitären Kreisen nicht gern gehört.

Aber ob Verdrehungen, Halbwahrheiten oder glatte Lügen – jedes Mittel ist recht, um eine Gruppe nach der anderen gegen den Präsidenten aufzubringen. Journalisten machen sich nicht mal mehr die Mühe, den Schein der Objektivität zu wahren.

Offensichtliche persönliche Meinungen werden als Berichte oder unparteiische Analyse gekennzeichnet und sind nichts weiter als ausnahmslose Beschimpfungen Trumps und fast ekelerregende Biden-Verherrlichung. Wenn man der globalen Gesinnung entspricht, ist alles erlaubt.

Teufelshörner und Heiligenschein fehlen bei den Bebilderungen solcher Artikel noch. Aber hey, das geht zu weit! Eine seriöse Zeitung versucht ihre Manipulation und Meinungsmacherei zumindest ein bisschen zu verschleiern und bedauerlicherweise fallen darauf noch zu viele rein.

Das Schöne aber ist: Je nervöser Redakteure werden, desto mehr übertreiben sie und verlieren an Glaubhaftigkeit. So auch bei Trump. Seine Niederlage sei angeblich immer wahrscheinlicher. Aber warum dann die großen Mühen, ihn zu bekämpfen?

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