Perfekter LASK-Saisonauftakt: Jetzt erwacht ein Riese neu

Perfekter LASK-Saisonauftakt: Jetzt erwacht ein Riese neu

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Das macht Lust auf mehr: Vor vollem Haus stürmte Aufsteiger LASK an die Tabellenspitze der Bundesliga. Der eigentliche Star des Abends war aber das um einen siebenstelligen Betrag herausgeputzte Paschinger Waldstadion, das Fans und VIP-Gäste begeisterte.

Die Reise ist für den LASK noch lange nicht zu Ende: Bereits in fünf Jahren soll die neue Arena eröffnet werden. Auch wenn es – wegen des neuen Vereinsstandortes – nun weniger Förderung von der Stadt Linz gibt, lässt das hoffen.

Nicht nur die Fußballer

Wie viel ein eigenes Stadion samt Fußball-Atmosphäre ausmacht, bewies der LASK zum Heimauftakt gegen FC Admira: Die Arena hält mittlerweile (fast) jedem Vergleich mit anderen Klubs stand, wenn da nicht die zu geringe Kapazität wäre: Die 5.300 Plätze (exklusiv Gästesektor) waren alle besetzt – und so wird es in den kommenden Wochen wohl weitergehen. Alleine die Einnahmen aus der Gastronomie belaufen sich pro Heimspiel auf geschätzte 50.000 Euro – ergibt pro Saison fast eine Million.

Die seit dem Umzug von Linz nach Pasching investierten zwei Millionen Euro machten sich damit mehr als bezahlt. Zudem wurden bereits vor Beginn der Meisterschaft über 1.500 Abos abgesetzt, Tendenz weiter steigend. Der VIP-Klub ist mit 500 Mitgliedern ausverkauft – der LASK macht sich in allen Belangen auf in eine neue Dimension. Bei aller Euphorie rund um den perfekten 3:0-Heim-Saisonauftakt sagt LASK-Boss Siegmund Gruber in Richtung Europacup-Spekulationen aber auch: „Lasst uns bitte am Boden bleiben – wir verfügen über ein Budget von etwa acht Millionen Euro, selbst Vereine wie Mattersburg haben mit 11,3 Millionen wesentlich mehr.”

Viel Licht, wenig Schatten

Was manchem Fan sauer aufstieß, war die Parkplatzsituation vor Ort – ein Problem, das es aber fast überall gibt – und bis vor das Eingangstor fahren, das spielt es halt nirgendwo auf der Welt. Das Spiel gegen FC Admira (3:0) lief zwar sehr gut, es gibt aber durchaus noch Verbesserungspotenzial: Beim Stand von 2:0 etwa drückten die Gäste kurzzeitig, da hätte das Match sogar noch kippen können. Besonders erfreulich: Der Kader der ersten und zweiten Mannschaft besteht zu 50 Prozent aus Spielern der eigenen Akademie.

Am Samstag folgte die Auswärts-Partie gegen Serienmeister Red Bull Salzburg (1:1). LASK-Pressesprecher Georg Hochedlinger empfiehlt: „Die kommenden Partien sind mit Sicherheit Tage vor dem Anpfiff ausverkauft – nur mit einem Jahresabo ist man fix bei jedem Heimspiel mit dabei.” Die Wachablöse in Oberösterreich – von Ried zum LASK – scheint wohl endgültig vollzogen…

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