Propaganda wirkt: Selenski gewinnt “Eurovision Song Contest”

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Ergebnis vorhersehbar, Musik egal

Propaganda wirkt: Selenski gewinnt “Eurovision Song Contest”

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Dass die Ukraine den Song Contest gewinnen wird, stand bereits im Vorhinein fest. Man musste kein Prophet sein, um das zu wissen. Denn bei dieser Veranstaltung geht es längst nicht mehr um Musik oder die beste Darbietung, sondern lediglich um die Beliebtheit des jeweiligen Landes. Und diese generiert sich vor allem daraus, ob ein Land im Vorfeld gute oder schlechte Presse in Europa hatte.

Alle lieben die Ukraine und hassen Deutschland

Lange bevor das Ergebnis verkündet wurde, schrieb Twitter-Nutzerin Katrinchen: “Mein Servicetweet an alle, die sich das Kasperltheater heute sparen wollen… Erster Platz: Ukraine, Letzter Platz: Deutschland. Bitteschön.” Katrinchen ist wohl kein Orakel oder dergleichen, sondern sprach einfach das Offensichtliche aus. Und sie behielt recht. Denn nach all der Propaganda für die Ukraine ist die kultische Verehrung des korruptesten Landes Europas mittelfristig geradezu zur Pflicht geworden. (Auch Österreich gab der Ukraine übrigens die vollen 12 Punkte.)

Und Deutschland mag sowieso niemand, nicht einmal die Deutschen selbst. Sie lassen sich sogar von einer Partei regieren, die offen mit der Ablehnung Deutschlands für sich wirbt, wie Wochenblick hier beleuchtete.

Musik als Nebensache

Eigentlich könnte man sich den Musik-Aspekt gleich sparen und vermutlich auch die Votings. Letztere sind beim “Eurovision Song Contest” ohnehin nachrangig, wie sich vor allem in der Ukraine zeigte. So hätte eigentlich eine andere Finalistin, Alina Pash, das Land in Turin vertreten sollen. Doch wie sich herausstellte, besuchte die gewählte Finalistin 2015 die Krim und wurde daher gegen das Kalush Orchestra ausgetauscht. Außerdem wurden aufgrund von “Unregelmäßigkeiten im Abstimmungsmuster” gleich sechs Jurys disqualifiziert.

Undifferenzierte Ukraine-Propaganda: Ex-Merkel-Berater besorgt

Doch das ist natürlich völlig egal. Denn es spielt ohnehin keine Rolle, wer, womit und wie bei dieser Veranstaltung – die eigentlich so etwas wie eine “europäische Popkultur” zu schaffen beabsichtigt – antritt. Denn es gewinnt jenes Land, das eben beliebt ist, also jenes, für das die Mainstream-Medien am stärksten die Propaganda-Trommel rührten.

Und das geht ja zugunsten von Selenskis Ukraine bekanntlich so weit, dass man in Deutschland mittlerweile dermaßen fehlinformiert über den tatsächlichen Verlauf des Ukraine-Kriegs ist, dass sogar Altkanzlerin Merkels ehemaliger militärpolitischer Berater warnt: “Wir laufen Gefahr, Russland zu unterschätzen.” So erklärt Erich Vad, Brigadegeneral a.D.: “Die Russen haben in militärischer Hinsicht das Sagen” – und kritisiert, dass medial (bekanntlich) das völlige Gegenteil dargestellt wird.

Schweden als Sieger bei Musik-Käufen

Sieht man jedoch von den politisch motivierten Rankings ab, wurde vielleicht doch nicht ganz umsonst gesungen. Denn abseits davon schaffen es schlechter platzierte Lieder des Song Contests zum Teil tatsächlich auch, freiwillig und wohl der Musik wegen von den Menschen gehört zu werden. Musikalisch bevorzugen die Menschen was den Song Contest angeht, übrigens die schwedische Darbietung. Sie schaffte es bei den Musikkäufen in den “iTunes”-Charts auf Platz 1, beim Song Contest selber aber lediglich Platz 4. Und: Auch das schon vorher disqualifizierte Österreich liegt in den ITunes-Charts sogar vor der Ukraine, wie Medien berichten.

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