Rabl träumt von Schnellbahn, die auch entferntere Welser Stadtteile befährt

Zukunftsvisionen für Wels sollte man sich schon jetzt überlegen:

Rabl träumt von Schnellbahn, die auch entferntere Welser Stadtteile befährt

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Wie wird Wels in 100 Jahren aussehen? Was wird Wels in 100 Jahren sein? Diese Frage beschäftigt nicht nur Bürgermeister Andreas Rabl, sondern auch so manche Bewohner der ehemaligen Bauernstadt, die noch die rasante Entwicklung ihres Heimatortes nach dem Krieg miterlebt haben.

Stillstand wäre Rückschritt – und so denkt nun auch Bürgermeister Rabl im fünften Jahr seines Amtsjubiläums über die Zukunft der Stadt an der Traun nach, die sich von einem biederen Heideröslein zu einer prächtigen Wirtschaftswunderblume entwickelte.

Über kurz oder lang werden die Räume Wels und Linz durchgehend zusammengewachsen sein, vermutet Rabl. Schon jetzt merke man bei der Fahrt auf der Bundesstraße 1 nur noch an den Ortsschildern, dass man sich in einer anderen Gemeinde befinde.

Daher müsse auch die Frage nach Zusammenlegung von Gemeinden im Umland von Wels erlaubt sein, da dadurch eine bessere Verwaltung möglich wäre. „Ich bin ein Fan von Gemeindezusammenschließungen“, betont Rabl.

Zudem sollte man über ein Schnellbahnsystem von Linz nach Wels nachdenken, mit Stationen auch in der Pernau und Lichtenegg. Puchberg sei ebenfalls überlegenswert, da sich Wels weiter nach Norden hinaus entwickeln werde. Mittelfristig hat Rabl die Absicht, eine Art Zentralpark für Wels zu schaffen, wenn man endlich Klarheit darüber hat, in welcher Form es mit der Welser Messe weitergehen wird.

Auch den Abriss der Welser Industriebahn-Trasse bedauert der Bürgermeister sehr.

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