Rot-Grüne Mitschuld an Prügel-Attacke in Straßenbahn?

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Schock in Linz: Schon wieder kam es am Hauptbahnhof zu einer brutalen Prügelattacke. Ein 26-Jähriger wurde nach einem Streit in der Straßenbahn von einer 10-köpfigen Gruppe abgepasst, zusammengeschlagen und ausgeraubt. Bei den Tätern handelt es sich laut Zeugen um Araber und Afghanen.

Hauptbahnhof Linz: Gewalt “Business as usual”?

Die Ereignisse reißen nicht ab: Erst im vergangenen Dezember kam es am Linzer Hauptbahnhof zu einer Messerstecherei zwischen Irakern und einem Tschetschenen. Jetzt krachte es schon wieder, ein 26-jähriger Österreicher wurde Opfer.

Am vergangenen Sonntag Abend geriet der 26-Jährige mit 2 jungen Männern in der Straßenbahn in einen Streit. Diese zwei Hauptverdächtigen telefonierten daraufhin und alarmierten ihre Gefolgschaft. Am Hauptbahnhof soll dann eine mindestens 10-köpfige Bande auf ihn gewartet haben. Er wurde von mehreren Männern ins Gesicht geschlagen, getreten und anschließend sogar noch ausgeraubt.

In der Aussendung der Polizei heißt es: “Ein Zeuge, der den Vorfall beobachtet hatte, gab an, dass es sich bei den beiden Haupttätern um einen Araber mit schwarzem Vollbart und einen Afghanen gehandelt haben soll.”

Rot-Grün blockierte jahrelang Videoüberwachung

Die Polizei hat nun die Aufzeichnungen aus der Videoüberwachung am Hauptbahnhof angefordert. Eine Videoaufzeichnung aus der Straßenbahn gibt es nicht! Denn: Nur die 29 neuen Straßenbahngarnituren der “Linz Linien” werden seit Anfang Jänner videoüberwacht, die älteren Straßenbahnen (wie im gegenständlichen Fall) müssen erst nachgerüstet werden. Am Mittwoch reagierte darauf  Vizebürgermeister und Sicherheitsreferent Detlef Wimmer (FPÖ).  Er sieht eine politische Verantwortung auch bei jenen, welche die FPÖ-Anträge auf Einführung einer Videoüberwachung blockiert hatten. “Leider wurden unsere Anträge in der letzten Amtsperiode beharrlich von Rot-Grün ignoriert, sonst wäre die Einführung nun schon abgeschlossen.” Seit 2011 hatten SPÖ und Grüne immer wieder die dahingehenden Anträge der FPÖ abgelehnt, bevor die Stadt-SPÖ nach der Wahl 2015 schließlich einwilligte.

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