Schock: Afghanen attackieren Familie mit Kindern

Schock: Afghanen attackieren Familie mit Kindern

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Horror-Erlebnis an Halloween: Wie jetzt bekannt wurde, griffen am Halloween-Abend zwei Asylwerber eine Familie in Kremsmünster an! Sie schreckten nicht einmal davor zurück, dass die Opfer in Begleitung von Kindern waren. Ein jugendliches Opfer wurde am Kiefer verletzt, die Mutter erlitt eine Verletzung an der Halswirbelsäule, die Kinder kamen mit einem riesen Schrecken davon.

Angriff ohne Vorwarnung

Gemäß Polizeiangaben war am Abend des 31. Oktober ein 43-Jähriger aus Kremsmünster mit seiner 33-jährigen Gattin, einem 15-jährigen Bekannten und mehreren Kindern unterwegs. Die Eltern dürften das Begleitkommando für die Kleinen am Halloween-Abend gewesen sein. Als sie durch die Parkanlage in Kremsmünster gingen, hörten sie aus einem Gebüsch übertrieben laute Musik. Der 43-Jährige ging ins Gebüsch hinein um nachzusehen. Als er kurze Zeit später wieder herauskam, folgten ihm zwei jugendliche Asylwerber, 15 und 17 Jahre alt, und wollten nicht mehr von der Familie ablassen. Der 15-Jährige fasste dann die 33-Jährige an der Schulter an. Daraufhin entwickelte sich ein Streitgespräch zwischen ihrem Ehemann und dem Asylwerber. Ohne Vorankündigung schlug der 15-Jährige dem 43-Jährigen mit der flachen Hand ins Gesicht. Dann schlugen sie mit Fäusten aufeinander ein. Währenddessen packte der 17-Jährige den 15-jährigen Begleiter des Ehepaares und schlug diesem ins Gesicht. Dadurch wurde er am Kiefer verletzt. Anschließend flüchteten beide Asylwerber.

Frau wollte Kinder in Sicherheit bringen: Attacke!

Die 33-Jährige flüchtete mit den Kindern aus dem Park. Die Afghanen lauerten der Frau auf, passten sie an einer geeigneten Stelle ab. Der Ehemann und der 15-Jährige hörten die Hilfeschreie der Frau. Sie rannten zu ihr und sahen, wie einer der Asylwerber sie an den Haaren riss. Die 33-Jährige erlitt dadurch Verletzungen an der Halswirbelsäule. Der Ehemann stürzte sich auf die Angreifer, sodass sie kurz von der Familie abließen. Glücklicherweise traf die Polizei dann ein – denn die Asylwerber suchten in Mistkübeln (vermutlich) nach Flaschen, um einen erneuten Angriff auf die Familie zu starten.

Die Asylwerber wurden von der Polizei angehalten. Da sie von der Auseinandersetzung auch Verletzungen unbestimmten Grades davongetragen hatten, kamen sie in ärztliche Versorgung – und nicht in Haft.

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