Schwarze rechnen bei Landtagswahl am 29. Januar mit dem Schlimmsten

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Schwarze rechnen bei Landtagswahl am 29. Januar mit dem Schlimmsten

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Dieser Beitrag erschien zuerst auf AUF1.INFO

Am Sonntag könnte Johanna Mikl-Leitner ihre absolute Macht in Niederösterreich verlieren, weil immer mehr Menschen vom ÖVP-Korruptionssumpf genug haben. Insbesondere nach den Zwangsmaßnahmen des Corona-Regimes, die von der „Impf-Hanni“ fanatisch mitgetragen wurden.

„Auf die Hanni sind mittlerweile auch viele Schwarze ziemlich angefressen“, sagt der ehemalige Landesbedienstete und Hofrat in Ruhe, Ernst Wimmer, aus Bruck/Leitha. „Bei uns Ungeimpften ist die Landeshauptfrau jedenfalls unten durch.“ Diese haben ihr bis heute ihr Vorpreschen in der Corona-Krise nicht vergessen.

Blaue Zugewinne erwartet

Wimmer kommt aus einer erzschwarzen Familie in Hainburg/Donau, wo die meisten Leute am Sonntag sicher wieder schwarz wählen werden, wie er vermutet. Für die benachbarte Bezirksstadt Bruck/Leitha erwartet er sich jedoch einen Zugewinn an Blauwählern wie auch in vielen anderen Orten und Städten im Land. Einen blauen Stimmenzuwachs ortet auch der Fotograf Walter Vymyslicky für seinen rot regierten Heimatort Leopoldsdorf im Marchfeld, weil auch dort die SPÖ nicht überzeugend genug war, was auch andere Ortsbewohner bestätigen.

Abgewirtschaftete ÖVP

Als ehemaliger Fotograf für die „NÖN“ (Niederösterreichische Nachrichten), für die „Kronen Zeitung“ und für den „Kurier“ habe Vymyslicky beruflich einmal sogar viel mit der „Hanni“ zu tun gehabt, sagt er, und obwohl er sogar per Du mit ihr sei, sei es an der Zeit, dass sich die machtpolitischen Verhältnisse in diesem Bundesland endlich einmal ändern. Die Schwarzen würden schon zu lange regieren und sich’s immer richten…

Volkspartei-Dämmerung

Ähnliches bekam AUF1.INFO auch bei einer telefonischen Blitzumfrage in Ortschaften des Mostviertels nahe der Grenze zu Oberösterreich zu hören. Nicht wenigen Schwarzen zwischen Enns und Leitha scheint es allmählich zu dämmern, dass es ab Sonntag mit der alleinseligmachenden Alleinherrschaft der ÖVP in Niederösterreich vorbei sein könnte. Dies treibt einem Gastronomen in Tulln, einem Geschäftsmann in Stockerau und einer Geschäftsfrau in Weitra (Namen d. Red. bekannt) schon jetzt die Tränen in die Augen.

FPÖ im Aufwind

Als deklarierte Schwarze haben sie jahrelang vom System ihrer Gesinnungsgemeinschaft profitiert, und nun droht ihre „Familie“ auseinanderzufallen, weil Umfragen der ÖVP einen Absturz auf 38 Prozent vorhersagen, während die FPÖ Stimmen einfahren kann. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies passieren wird, macht nach den Worten von Walter Vymyslicky auch die kürzlich in Gänserndorf über die Bühne gegangene FPÖ-Wahlkampfveranstaltung mit Herbert Kickl in der Sporthalle deutlich. Diese sei bis auf den letzten Platz besetzt gewesen, und sogar aus Mistelbach und aus Retz seien die Leute dazu angereist. Das mache man doch nicht, wenn es kein Interesse an einem Regierungswechsel gebe.

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