So malt Szekeres, wenn er nicht gerade Ärzte-Existenzen zerstört

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Banalität des Bösen: Szekeres malte Kinderbild im Corona-Jahr

So malt Szekeres, wenn er nicht gerade Ärzte-Existenzen zerstört

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Die Demonstrationen vor der Ärztekammer sind beachtlich und reißen nicht ab. Immer mehr Ärzte wehren sich gegen den Terror der Kammer. In Briefen werden sie damit bedroht, ihre Zulassung zu verlieren, wenn sie entsprechend ihres Berufsethos über die Gefahren der Genspritzen aufklären. Doch Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres scheint der Protest kalt zu lassen. Ein Gemälde gibt Einblick in seine Gefühlswelt. Szekeres malte in infantilem Stil eine Sonne, die von türkisen und grünen Wolken umgeben ist. Ihre Strahlkraft scheint davon ebenso wenig gestört, wie Szekeres in seinen diktatorischem Vorgehen gegen Ärzte und deren Existenzen. Ist es die Banalität des Bösen, die Szekeres damit auf den Punkt bringt?

Weil sie “nichtwissenschaftliche Meinungen vertrete”, löse die Kärntner Bildungsdirektion auf Druck der Ärztekammer hin das Dienstverhältnis mit Doris Koschier, wie die Schulärztin via Telefon erfuhr. Sie zeichnete das Gespräch auf. Grund für die Intervention der Ärztekammer ist Koschiers Eintreten gegen den Ärztekammer-Präsidenten Thomas Szekeres. Auf einer Liste mit 200 kritischen Ärzten stellte sich Koschier gegen die Szekers-Drohbriefe. Jetzt soll die Kärntner Ärztin eingeschüchtert werden, die Zeichen stehen auf existenzieller Vernichtung. Man wirft ihr Wissenschaftsleugnung vor. Wochenblick berichtete über die schockierende Hexenjagd.

Auch Herbert Kickl veröffentlichte das viral gegangene Video des Telefonats und kommentiert: “So weit haben wir es mittlerweile gebracht”:

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Fake-Studien gelten als wissenschaftlich – Ärzte müssen Wahrheit verschweigen

Viele fragen sich angesichts dieser Zustände, was in dem Ärztekammer-Präsidenten Szekeres vorgeht. Jahrelang büffeln sie hart, um sich aufopfernd für das Wohl ihrer Patienten einzusetzen, schwören den hippokratischen Eid und wissen, dass es ihre Pflicht ist, Patienten über Risiken und Nebenwirkungen aufzuklären. Mit Corona soll all dies außer Kraft gesetzt sein und darauf pocht Szekeres’ Ärztekammer immer mehr. Der Drohbrief an die Ärzte ist nur eine Episode des Drucks, der auf die Ärzte ausgeübt wird. Immer mehr kritische Ärzte, die vor den heftigen Genspritzen-Nebenwirkungen die oft auch im Tod enden, warnen, sehen sich seitens der Kammer existenziell bedroht. Sie werden vor Disziplinarkommissionen beordert und verlieren letztlich ihre Zulassung. Das Aufzeigen von Missständen und die Weigerung, an der Beförderung dieser mitzuwirken, wird ihnen schlichtweg als “Wissenschaftsfeindlichkeit” zur Last gelegt. Die “wissenschaftliche” Grundlage für die Zulassungen der vermeintlichen “Impfstoffe” stellen allerdings unwissenschaftliche Fake-Studien dar, die von Pfizer und Co. selbst mittels Subfirmen wohlwollend erstellt wurden, wie Wochenblick berichtete.

Prominenten-Gemälde sollen Visionen auf den Punkt bringen

Doch Szekeres scheint sich damit nicht auseinanderzusetzen oder darüber hinwegzusehen. Er ist stets der Erste, der noch brutalere Maßnahmen fordert. So sprach Szekeres bereits im November von “Zwangsimpfungen” und zeichnete in Worten ein Horrorszenario von gefesselten Opfern einer solchen in der ORF-Pressestunde. Jetzt zeigt sich, was Szekeres in seiner Freizeit malt, wenn er sich nicht gerade entsprechende Folterszenarien ausmalt. In der Privatsammlung von David Ungar-Klein werden Werke Prominenter ausgestellt, die laut Selbstverständnis “persönliche Erfahrungen, Lebensthemen und Visionen ihrer Urheber mit den Mitteln der Malerei auf den Punkt” bringen. Weiters heißt es: “Die Sammlung ist Ausdruck eines internationalen Netzwerkes außergewöhnlicher Persönlichkeiten, die in ihren Fachbereichen Spitzenleistungen erbracht und ihre Leistungen kreativ und künstlerisch reflektiert haben.” In dieser Sammlung findet sich auch ein Werk des Ärztekammerpräsidenten Szekeres.

Ärztekammer-Präsident setzt Sonne in ein Zentrum schwarzer, türkiser und grüner Wolken

Szekeres brachte “persönlichen Erfahrungen, Lebensthemen und Visionen” im Corona-Jahr 2020 mit diesem Bild auf den Punkt:

Schwarze, türkise und grüne Wolken umgeben eine gelbe Sonne. Sie scheinen die Strahlkraft dieser Szekeres-Sonne nicht ansatzweise zu stören, sondern umspielen sie lediglich. Was er damit wohl zum Ausdruck bringen wollte? Ungestört scheint Szekeres in seinem Handeln von Schwarzen, Türkisen und Grünen allemal. Szekeres erklärt dazu, dass die Sonne leben spenden würde. Manch einer wäre vielleicht geneigt dazu, das infantil anmutende Szekeres-Werk zu belächeln, kritischen Ärzten die unter Szekeres’ Diktat um ihre Existenz bangen müssen, dürfte das Lachen jedoch im Halse stecken bleiben. Für sie könnte sich in dem Werk die “Banalität des Bösen” – frei nach Hannah Arendt – manifestieren.

Hier erklärt Szekeres sein Gemälde:

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