Retten Sie Ihr Vermögen!

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Spareinlagen bei Banken sind nahezu zinslos. Nach Steuern und Inflation bleibt allerdings realistisch gesehen ein laufender Kaufkraftverlust übrig.

Ein Kommentar von Dr. Herbert Samhaber

Können und wollen Sie es sich leisten, dass Ihr Erspartes immer weniger wert wird? Für den Erhalt der Kaufkraft reichen im aktuellen Zinsumfeld konservative Sparformen alleine nicht mehr aus.

Gibt es Lösungen für das Entwertungsproblem?

Es gibt viele Anbieter und Möglichkeiten. Als Konsument einen Überblick zu erhalten und dann eine objektive Wahl treffen zu können die den eigenen Bedürfnissen entspricht, ist aufwendig. Zudem sollte man die gewählten Produkte auch laufend im Auge behalten und keine emotionsgesteuerten Entscheidungen treffen, sondern rational handeln. Dafür sind viel Zeit und Energie erforderlich.

Für mich liegt ein Lösungsweg darin, einen Teil seiner Ersparnisse verwalten, also managen zu lassen. Reine Produktlösungen haben für mich den Nachteil, dass sie zu starr sind und die Möglichkeit fehlt, auch zwischenzeitlich größere Teile in Bargeld umzuwandeln und zu einem späteren günstigeren Zeitpunkt wieder einsteigen zu können. Zudem halte ich die Komponente der menschlichen Vernunft für wichtig.

Auch die beste Software kann nicht alle Eventualitäten einplanen, weil die Zukunft nicht bekannt ist und auch nicht bekannt sein kann.

Gibt es den perfekten Produktmix?

Der Programmierer kann die Software nur mit Vergangenheitsdaten und angenommenen Zukunfts­szenarien füttern. Ich halte den gezielten temporären Einsatz unterschiedlicher Produkte für sinnvoll, nicht aber den Glauben an „die eine perfekte Produktlösung“.

Daher setze ich auf einen den Marktverhältnissen angepassten Produktmix innerhalb einer verwalteten Lösung. Mit einer individualisierten Dienstleistung fühle ich mich besser aufgehoben als mit einem „Eierlegendenwollmilchsauprodukt“. Sachliche Entscheidungen zu treffen und die passende Produktkombination zur richtigen Zeit einzusetzen ist für mich der Schlüssel zum Erfolg. Das ideale Produkt gibt es nicht.

In der Veränderung liegt die Konstanz nicht nur bei Finanzprodukten, sondern generell in unserem Leben. Ob uns das gefällt oder nicht steht auf einem anderen Blatt.

Von Vermögensverwaltern und Gärtnern

Jederzeit bereit zu sein, Veränderungen aktiv anzugehen ist der Beruf und die Berufung eines Gärtners für die Finanzen – sprich eines Vermögensverwalters. Der Vermögensverwalter hält sich an die Rahmenbedingungen, die ihm der Kunde vorgibt. Wie ein Gärtner kauft er nicht zuerst Frühlingsblumen und lässt anschließend den Kunden im Herbst allein, sondern passt den Garten laufend an die geänderten Umweltbedingungen an.

Nur wenige Unternehmen haben eine Konzession für Vermögensverwaltung bei der österreichischen Finanzmarktaufsicht. Konzessionierte Vermögensverwalter werden umfassend geprüft. Neben der Eigenkapitalausstattung des zukünftigen Vermögensverwalters werden auch die Qualifikationen der Geschäftsleiter, die Organisation und der Geschäftsplan des Unternehmens genau geprüft.

Vermögensverwalter sind zur absoluten Verschwiegenheit über Informationen, die ihnen im Rahmen eines Geschäftsabschlusses oder im Rahmen der Vollmacht zur Kenntnis gelangen, verpflichtet und dürfen Kundengelder weder annehmen noch halten. Trau schau wem!

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