Steakhaus für zuhause?

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Steakhaus für zuhause?

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Es muss nicht immer Bratwurst sein – verlassen Sie mit dem „Wochenblick“ ausgetretene Grill-Pfade und entdecken Sie mit uns die Grilltrends 2016 – und die entsprechende „Grill-Hardware“ dafür!

Eins vorweg: Auch 2016 wird das Jahr des Räucherns, da sind sich alle Trend-Scouts einig. Und auch wir haben in den vergangenen Wochen bei der Beobachtung der sozialen Medien festgestellt, dass dieser Trend noch lange anhalten wird. Aber worauf kommt’s an, bei der Niedrig-Garmethode mit einer Fülle von Aromen? Erstens: Zeit, und davon reichlich. Zweitens: Das richtige Grillgut, zum Beispiel eine Schweinsschulter für „pulled pork“. Drittens: Das richtige Grill-Gerät. Viertens: Chips, Wraps, Planks und Chunks. Das sind keine Untertitel aus einem Kung-Fu-Film, sondern essentielle Räucherutensilien, die dem Grillgut einen zarten Räuchergeschmack verleihen – nach Hickory-Holz zum Beispiel.
Steakhaus für zu Hause? Bitte sehr! Mit neuartigen Infrarotgrillern werden Steaks mit infernalischer Hitze von bis zu 850 Grad gebrutzelt! Die Energie spendet der Brenner von oben, Fleischsaft tropft als Soßenbasis nach unten. Sie müssen kein Barbar sein, um wie einer zu grillen. Nachteil: Nicht ganz billig, der Spaß geht ab 573 Euro los.

Steakhaus für zuhause?
Der “Brutzel-Bolide der Königsklasse”: Der GT 800i Brennwagen

Florian Wagner und Daniel Ernst waren Formel-1 Ingenieure, bevor sie sich daran machten High-End Griller zu fertigen. Das Ergebnis: ein Brutzel-Bolide der Königsklasse. Der GT 800i Brennwagen wird mit Gas befeuert, rollt auf Niederquerschnittreifen und erfüllt höchste Verarbeitungsstandards. Männerspielzeug? Ja, sicher. Aber was für eines! Nachteil: Wieder der Preis. Der GT 800i kostet mindestens 1.899 Euro.
Der Monolith mit den Keramikwänden (!) eignet sich für Niedriggarmethoden ebenso, wie für’s Räuchern, Dörren oder das gute alte Grillen mit direkter Hitze. Und das Beste ist: Er ist auch noch ein vollwertiger Pizza­ofen. Nachteil: Das Gewicht – so ein Keramikteil hat an die 85 Kilo. Und der Preis – 2.099 Euro sind zu berappen.
Die (Kugel-) Grill-Pioniere aus dem US-amerikanischen Illinois sind immer noch Trendsetter in Sachen Grill und innovativem Zubehör. Der “Dutch Oven” exixtiert zwar schon seit dem 18. Jahhundert… wurde aber für die heurige Grillsaison wieder neu aufgelegt. Chili con Carne vom Grill? Gerne! Und das beste ist: Enorme Langlebigkeit. Nachteil: Wer kein Chili oder Gulasch vom Grill mag, hat natürlich nix davon. Aber wer mag schon kein Gulasch und das Seidel Bier dazu? PROST!

 

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