Totale Enthemmung: Rauch & NIG empfehlen Gen-Impfung für “Risiko-Babys”

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Unzählige schwere Nebenwirkungen sind ihnen egal

Totale Enthemmung: Rauch & NIG empfehlen Gen-Impfung für “Risiko-Babys”

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Kleinkinder haben nahezu keine ernsthafte Gefahr, schwer an Corona zu erkranken – erst recht nicht, seitdem die milde Omikron-Variante umgeht. Demgegenüber stehen unzählige Verdachtsfälle über schwere Nebenwirkungen von Babys und kleinen Kindern, die an der zugehörigen Impf-Studie teilnahmen oder von ihrer geimpften Mutter gestillt wurden. Trotz dieses wahrscheinlichen gefährlichen Schiefstandes bei der Risiko-Nutzen-Abwägung gibt es ab sofort in Österreich eine Empfehlung, sogenannte “Risikokinder” ab sechs Monaten in die Nadel zu treiben.

Empfehlung für “Risikokinder”, offen für alle

Das “Nationale Impfgremium” (NIG) erklärte am Freitag, dass man die experimentelle mRNA-Genbehandlungen von Pfizer/BioNTech und Moderna nun auch für Kinder aus Risikogruppen zwischen sechs Monaten und fünf Jahren empfehle. Das heißt aber nicht, dass man die Spritzen auf diese Gruppe einengen will. Explizit könnten auch gesunde Kinder eine solche Spritze empfangen.

Auch Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) zeigte sich höchst erfreut: “Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass die Covid-19-Impfstoffe auch bei Kleinkindern einen bestmöglichen Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf mit COVID-19 bieten”. Grundlage ist übrigens eine Studie, bei der von 1.415 teilnehmenden Kindern gerade einmal 10 Kinder überhaupt Symptome entwickelten. Sehr “wissenschaftlich”.

Die Empfehlung kommt nur eine Woche nach der umstrittenen EMA-Freigabe:

Baby-Impfung: Regierung bestellt im großen Stil

Darunter befanden sich drei geimpfte Kinder und sieben aus der Placebo-Gruppe. Aus diesen Mini-Zahlen wurde dann eine 80,4-prozentige Effektivität errechnet. Den Umstand, dass in den USA in der Test-Phase über 200 Kinder als Verdachtsfälle in der Impfschaden-Datenbank eingetragen wurden, blenden die europäischen Behörden und Gremien geflissentlich aus. Die ersten Impfdosen für den niedriger dosierten Kleinkinder-Impfstoff sind bereits im Anmarsch.

Die Bundesregierung bestellte davon nicht weniger als 326.000 Stück. Auch damit wird deutlich, dass es nicht nur darum geht, die “Risikogruppen” – sprich kleine Kinder mit Vorerkrankungen – durchzuimpfen. Bedenkt man, dass jährlich etwa 80.000 bis 85.000 Kinder in Österreich geboren werden, könnte man beinahe alle Kinder zwischen sechs Monaten und fünf Jahren einmal – oder zumindest jedes dritte Kind in dieser Altersgruppe mit drei Stichen behelligen.

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