Trump kämpft gegen die Digital-Spione aus China

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„TikTok“-Verbot weiter nicht vom Tisch

Trump kämpft gegen die Digital-Spione aus China

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Aus Sorge, dass persönliche Daten von US-Bürgern über die Firma Bytedance aus China in weiterer Folge an die Regierung des kommunistischen Landes in Asien gelangen könnte, wollte Donald Trump den Download der beliebten „TikTok“- App in den USA verbieten. Ein Gericht untersagte dies nun.

Der Kurzvideo-Dienst hat in der jugendlichen Zielgruppe längst Facebook, WhatsApp und Co. den Rang abgelaufen.
Weil Fragen zur Datensicherheit unklar sind, wollte Präsident Trump von Google und Apple verlangen, TikTok aus ihren App-Läden zu nehmen.

Mit 12. November soll der Dienst im US-Bundesgebiet gar nicht mehr zu benützen sein, sollte sich bis dahin kein US-amerikanischer Käufer finden. Betreiber Bytedance wiederum unterstellt Trump, Einfluss auf die Präsidentenwahl in November nehmen zu wollen – eine Sichtweise, welche der heimischen Mainstream unkritisch teilt.

Das Thema ist nicht neu: Erst kürzlich erklärte der Europäische Gerichtshof die Weitergabe von Nutzerdaten in die USA für unrechtmäßig.

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