Türkis-Grün: Taktik der Vernebelung

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Türkis-Grün: Taktik der Vernebelung

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Der Jänner war ein ziemlich vernebelter Monat. Zum einen war das meteorologisch bedingt, zum anderen könnte dies auch an den vielen Blendgranaten gelegen haben, die in den letzten drei Wochen explodierten. Gezündet worden waren sie von der neuen Regierung, die so von wahren ungelösten Problemen in diesem Land ablenken wollte.

Ein Kommentar von Kurt Guggenbichler

Meister wird zum Titel

So dürfen sich die Lehrlinge über die Umbenennung ihrer Lehrlingsentschädigung in Lehrlingsentgelt freuen. Das Bundesheer wiederum bekommt zwar nicht mehr Geld, aber Grundwehrdiener in zwei Tauglichkeitsstufen.

Darüber dürfen nun wieder die Militärs jubeln. Die Handwerker wiederum sollen in Zukunft die Bezeichnung „Meister“ in ihrem Namen wie einen Doktortitel führen dürfen.

Die jüngste Blendgranate wurde von der Sozialistischen Jugend OÖ geworfen, in dem sie uns nun tatsächlich weiszumachen versucht, dass die Demokratie in Gefahr sei, wenn das Bündnis „Linz gegen Rechts“ auch für Schäden haftbar gemacht werden sollte, die bei ihren hysterischen Krawallen zwangsläufig entstehen.

Demokratie in Gefahr

Aufgrund eines konkreten Falls wird nämlich das Oberlandesgericht demnächst darüber entscheiden. Die Richter täten jedenfalls gut daran, den linksextremen Mob in die Pflicht zu nehmen, denn sonst gibt es bei künftigen Randalen kein Halten mehr. Und dann wäre die Demokratie wirklich gefährdet.

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