Unter Aufsicht eines Pädophilen-Aktivisten: “Schwul-lesbische Kita” eröffnet in Berlin

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Soll Kindern das "Schwulsein" vorleben

Unter Aufsicht eines Pädophilen-Aktivisten: “Schwul-lesbische Kita” eröffnet in Berlin

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Die sexuelle Indoktrinierung von Kleinkindern schreitet immer schneller voran. Wenig überraschend ist Berlin wieder einmal Vorreiter: Im Frühjahr soll dort die bundesweit erste „schwul-lesbische Kita“ eröffnet werden – und im Vorstand des Trägervereins sitzt ein langjähriger Verharmloser und Verherrlicher von Sex mit Kindern. Solche Zustände sind kein Wunder in Zeiten, in welchen mit den Grünen eine Partei im Bund und zahlreichen Ländern mitregiert, die in ihren Reihen jahrzehntelang bekennende Pädophile duldete und sich lange für die Straffreiheit von Geschlechtsverkehr mit Kindern einsetzte.

Bestandteil von Homo-, Bi-, Intertrans-Wohnheim

Die geistigen Erben dieser Abartigkeiten und Abgründe regieren heute unter anderem Berlin, weshalb sich dort auch so gut wie kein Widerstand gegen lupenreine frühkindliche Indoktrinationsprojekte, wie die neue Kita regt. Diese soll, als Element des sogenannten „Lebensort Vielfalt am Südkreuz“, Bestandteil des von der Berliner Schwulenberatung geplanten “Mehrgenerationenhauses für homo-, bi-, trans- und intersexuelle Menschen” sein.

Die Kita selbst soll aus den Einrichtungen „Rosarote Tiger“ und „Gelbgrüne Panther“ bestehen. Schwulenberatungs-Geschäftsführer Marcel de Groot erklärte, in den Kitas solle “vorgelebt” werden, wie es ist, schwul oder lesbisch zu sein – und das, wohlgemerkt, für Klein- und Vorschulkinder! „Dann gibt es zum Beispiel zehn gewöhnliche Kinderbücher und eben drei, in denen der Prinz einen Prinz heiratet“, führte er aus. Damit solle den Kindern später das “Outing” erleichtert werden, falls sie nicht heterosexuell seien.

Sexuelle “Orientierungshilfe”

Die Einstellungskriterien für das Personal stellen jedoch sicher, dass hier gleich die richtigen Testimonials und “Missionare” der erwünschten sexuellen Orientierungshilfe zum Einsatz kommen werden: Wer die Kita leiten will muss entweder der LSBTI* (lesbisch, schwul, bisexuell, transgender und intergeschlechtlich)-Welt angehören oder deren „Lebenswelten“ sehr gut kennen. Eine Kita-Leitung plus Stellvertretung sei bereits gefunden, so de Groot. Bei der noch andauernden Suche nach Erziehern lehne man jedoch – wie gnädig – auch “keine Heteros ab”, solange diese fänden, „dass das eine gute Sache ist“, beruhigte er.

Dass solche Projekte in der Bundeshauptstadt auf fruchtbaren Boden fallen, zeigt der bemerkenswerte Zulauf: Bereits jetzt sind 60 Voranmeldungen für die 93 verfügbaren Plätze eingegangen. Diese kämen, so de Groot, sowohl von „Regenbogenfamilien“ als auch von Anwohnern aus der näheren Umgebung. Zumindest müssen die Kinder noch nicht wissen,  ob sie schwul oder lesbisch sind. Es habe sich auch ein Elternpaar gemeldet, „dessen Sohn zu seinem Geburtstag gerne ein Kleid und Haarspangen“ trage, sagte de Groot. Das Paar hoffe, „dass das bei uns mehr Akzeptanz findet als bei der bisherigen Kita.“

Alles steht im Zeichen der Sexualisierung von Kleinkindern

Man kann davon ausgehen, dass viele Kinder aus de Groots Einrichtung sich sehr bald einbilden, einreden oder nachplappern werden, im „falschen Körper“ geboren zu sein und sich unter Berufung auf das neue Selbstbestimmungsgesetz der Ampel-Regierung entsprechend “umorientieren” werden. Einwände der Eltern oder medizinisch-psychologische Beratung spielen in dem Gesetz keine Rolle mehr, das bloße “Gefühl” genügt, um sich einem der unzähligen Geschlechter zugehörig zu fühlen, die der Transwahn vermeintlich erkannt hat.

Die ganze Kita steht vom Namen bis zur inhaltlichen Ausrichtung im Zeichen von Sexualität, genauer: der Sexualisierung. Kinder werden damit, mindestens unbewusst, vom frühesten Alter an in eine Richtung gelenkt, in der sie sich ermutigt fühlen sollen, eine sexuelle Identität zu entwickeln bzw. sich einzubilden, die von derjenigen der Mehrheit abweicht. Zudem fragt man sich, woher eigentlich diese Fixierung alternder und alter Männer auf die permanente Konfrontation kleiner Kinder mit Sexualität kommt.

Prominenter Pädophilie-Verteidiger Vorstand im Trägerverein

Um den Skandal perfekt zu machen, sitzt in der Geschäftsführung des Gesellschafters der Schwulenberatung der 86-jährige Soziologe Rüdiger Lautmann, der sich seit Jahrzehnten darum bemüht, Pädophilie zu entkriminalisieren und salonfähig zu machen. 1994 veröffentlichte er ein Buch mit dem Titel „Die Lust am Kind. Portrait des Pädophilen“.  Zudem soll er Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität gewesen sein, die 1997 die Broschüre „Kind und Sexualität“ veröffentlichte, in der es heißt: „Man fühlt sich dennoch bemüßigt, vor einer Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen zunächst einmal und generell zu warnen, auch wenn man sie im Grunde bejaht.“ 

Lautmann behauptet, dass er Pädophilie nicht befürwortet, sondern sich lediglich um deren Verständnis bemüht zu haben. Dies ist jedoch gänzlich unglaubwürdig, da er bereits 1979 die Streichung des Strafgesetzparagraphen 176 beantragte, der die Strafbarkeit sexueller Handlungen an Kindern unter 14 Jahren feststellt. Auch aus der Lektüre seines Buches geht eine eindeutige Sympathie mit entsprechender Verharmlosung Pädophiler hervor. Ex-“Bild”-Chefredakteur Julian Reichelt widmete dem Skandal und der Person Lautmann eine eigene Sendung seines neuen YouTube-Kanals “Achtung, Reichelt!”:

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Pädo-Fan nicht im Tagesgeschäft”

De Groot beschwichtigt darin: „Herr Lautmann hat mit dem Tagesgeschäft nichts zu tun, die Idee zu den Kitas kam von uns. Das wäre aus meiner Sicht auch zu problematisch.“Dass Lautmann mit seinen seit Jahrzehnten vertretenen Ansichten zum Thema Pädophilie überhaupt in irgendeiner Form mit de Groots Organisation verbunden ist und weiter sein soll, stört ihn offenbar nicht im Geringsten.

Die Berliner Senatsverwaltung für Bildung erklärte: „Aufgrund der vorliegenden Hinweise werden wir uns sehr zeitnah ein detailliertes Organigramm mit den konkreten Verantwortungsbereichen für die Kita-Bereiche vorlegen lassen und den Hintergrund mit unseren Verhandlungspartnern erörtern“. Ein Gegensteuern der SPD-geführten Berliner Stadtregierung ist jedoch kaum zu erwarten.

Denn Lautmann ist auch Mitglied der Arbeitsgemeinschaft “SPDqueer”, die sich dafür einsetzt, dass bereits siebenjährige Kinder ihr Geschlecht frei wählen können sollen. Es steht also zu befürchten, dass in Berlin eine Kita eröffnet wird, bei der ein jahrzehntelanger Pädophilie-Aktivist mitwirkt. Auf den Schutz des Staates können sich die wehrlosen Berliner Kinder jedenfalls nicht mehr verlassen.

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