WEF-Gründung: Klaus Schwab hat wohl mächtige US-Förderer

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Im Dienste der USA und der CIA

WEF-Gründung: Klaus Schwab hat wohl mächtige US-Förderer

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Inhalt

Dem WEF wird eine zentrale Rolle in der Pandemie und in der weiteren Entwicklung zugeschrieben. Ob die Protagonisten, wie etwa Klaus Schwab wirklich die Masterminds sind, daran hege ich schon längere Zeit Zweifel. Der nahtlose Übergang der Mainstream Medien zur Unterstützung transatlantischer NATO-Politik gibt zu denken, ob nicht doch das von Swiss Policy Research als Mastermind dieser Politik beschriebene Council on Foreign Relations dahintersteckt. Das scheint nun eine interessante Untersuchung zu bestätigen.

Von Dr. Peter F. Mayer von tkp.at

Die Rolle des Council on Foreign Relations (CFR) hat Swiss Policy Research hier und in einigen weiteren Artikeln grundsätzlich beschrieben. Teil davon ist die Bestimmung der Regierungsmitglieder und die großen Linien der Politik der USA. Ein weiterer wichtiger Teil ist der Einfluss auf die internationale Medienlandschaft.

Die Propaganda Matrix

Wie die Propaganda-Matrix funktioniert, der wir nicht erst seit 2020 ausgesetzt sind, kann man in der exzellenten Analyse auf Swiss Policy Research nachlesen. Es wird „dargestellt, wie der CFR [Council on Foreign Relations] einen in sich weitgehend geschlossenen, transatlantischen Informationskreislauf schuf, in dem nahezu alle relevanten Quellen und Bezugspunkte von Mitgliedern des Councils und seiner Partnerorganisationen kontrolliert werden. Auf diese Weise entstand eine historisch einzigartige Informationsmatrix, die klassischer Regierungspropaganda autoritärer Staaten deutlich überlegen ist, indes durch den Erfolg unabhängiger Medien zunehmend an Wirksamkeit verliert.“ Das CFR steuert die Außenpolitik der US und bestimmt die Präsidenten und entscheidenden Politiker. Ableger gibt es weltweit, wie etwa in Europa die Bilderberg-Gruppe, während für Ostasien von CFR-Präsident David Rockefeller und CFR-Direktor Zbigniew Brzezinski 1972 zusätzlich die Trilaterale Kommission gegründet wurde.

Dazu passend auch eine aktuelle Einschätzung, wie verschiedene Medien zu den Ukraine Konflikten stehen, die auch mit meiner Beobachtung übereinstimmen.

Die Rolle des CFR bei der Gründung des WEF

Das Weltwirtschaftsforum war nicht einfach die Idee von Klaus Schwab, sondern entstand aus einem von der CIA finanzierten Harvard-Programm, das von Henry Kissinger geleitet und von John Kenneth Galbraith und dem „echten“ Dr. Strangelove, Herman Kahn, vorangetrieben wurde.

Die Geschichte wurde recherchiert von Johnny Vedmore, der sie in Unlimited Hangout veröffentlicht hat.

Die aufgezeichnete Geschichte des Weltwirtschaftsforums wurde so gestaltet, dass der Anschein erweckt wird, die Organisation sei eine rein europäische Schöpfung, aber das ist nicht der Fall. Tatsächlich hatte Klaus Schwab ein amerikanisches politisches Eliteteam, das im Verborgenen arbeitete und ihn bei der Gründung, der in Europa ansässigen globalistischen Organisation, unterstützte.

Wer die Geschichte von Klaus Schwab einigermaßen kennt, weiß, dass er in den 1960er Jahren in Harvard studierte und dort den damaligen Professor Henry A. Kissinger kennenlernte, mit dem Schwab eine lebenslange Freundschaft verband. Aber wie bei den meisten Informationen aus den Geschichtsbüchern des Weltwirtschaftsforums ist das, was man erzählt hat, nicht die ganze Geschichte. Tatsächlich warb Kissinger Schwab im Rahmen des Internationalen Seminars in Harvard an, das von der Central Intelligence Agency der USA finanziert worden war. Obwohl diese Finanzierung in dem Jahr aufgedeckt wurde, in dem Klaus Schwab Harvard verließ, blieb die Verbindung weitgehend unbemerkt – bis jetzt.

WEF keine europäische Schöpfung

Die Recherchen von Vedmore haben ergeben, dass das Weltwirtschaftsforum keine europäische Schöpfung ist. In Wirklichkeit handelt es sich vielmehr um eine Operation, die von den politischen Granden der Kennedy-, Johnson- und Nixon-Ära der amerikanischen Politik ausgeht, die alle Verbindungen zum Council on Foreign Relations und der damit verbundenen „Round Table“-Bewegung hatten, wobei die Central Intelligence Agency eine unterstützende Rolle spielte.

Es waren drei äußerst mächtige und einflussreiche Männer, darunter Kissinger, die Klaus Schwab zu ihrem ultimativen Ziel einer vollständigen, auf das amerikanische Imperium ausgerichteten Weltherrschaft über die Gestaltung der Sozial- und Wirtschaftspolitik führen würden. Darüber hinaus waren zwei dieser Männer maßgeblich an der Entstehung der allgegenwärtigen Gefahr eines globalen thermonuklearen Krieges beteiligt. Vedmore zeigt, wie sich ihre Wege in den 1960er Jahren kreuzen und zusammenwachsen, wie sie Klaus Schwab durch ein von der CIA finanziertes Programm rekrutierten und wie sie die wahre treibende Kraft hinter der Gründung des Weltwirtschaftsforums waren.

Rekrutierung durch CIA?

Die Beweise deuten darauf hin, dass Klaus Schwab von Kissinger über ein von der CIA finanziertes Programm an der Harvard-Universität in seinen Kreis der „Round Table“-Imperialisten rekrutiert worden ist. Das Jahr, in dem er seinen Abschluss machte, war auch das Jahr, in dem sich herausstellte, dass es sich um ein CIA-finanziertes Programm handelte. Dieses von der CIA finanzierte Seminar machte Schwab mit den äußerst gut vernetzten amerikanischen Politikern bekannt, die ihm bei der Gründung des mächtigsten europäischen Instituts für öffentliche Politik, dem Weltwirtschaftsforum, helfen sollten.

Damit wird auch die enge Verzahnung zwischen der Corona-Pandemie und den Maßnahmen der WHO und der einzelnen Staaten deutlich. Die verfolgten Ziele bedingen einander und überlappen sich.

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