Wer produziert eigentlich "Fake News"?

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Wer produziert eigentlich "Fake News"?

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Die Regierung möchte sogenannte „Fake News“ verbieten und die Verbreitung manipulativer Berichte bestrafen. Doch wer verbreitet die meisten Unwahrheiten? Sind es nicht gerade regierungsnahe Medien, welche immer wieder Berichte schönfärben und manipulieren? Sind tatsächlich die „neuen Medien“ eine Gefahr für die Demokratie – oder eine große Chance? Am 9. März findet in den Linzer Redoutensälen eine hochkarätige Podiumsdiskussion zu diesem brandaktuellen Thema statt!

Wer bestimmt was „gesellschaftlich relevant“ ist?

„ARD aktuell“-Chefredakteur Kai Gniffke gestand ein, dass Medien bei der Auswahl der Bericht-Themen vorab zensieren würden, indem sie entscheiden, welche Themen „gesellschaftlich relevant“ seien. Berichte über Asyl-Verbrecher wären demnach meistens nicht „gesellschaftlich relevant“ – zumindest in den Augen vieler Medienmacher. Außerdem würde, so Gniffke, bei der Berichterstattung oft ein unzutreffendes Bild gezeichnet: „Wenn Kameraleute Flüchtlinge filmen, suchen sie sich Familien mit kleinen Kindern und großen Kulleraugen aus.“ Tatsache sei aber, dass „80 Prozent der Flüchtlinge junge, kräftig gebaute alleinstehende Männer sind“. Da sich die Medienkonsumenten aber immer öfter aus alternativen Quellen informieren, würden solche Falschdarstellungen und Verzerrungen regelmäßig auffliegen. Das Misstrauen gegenüber den Medien nahm seinen Lauf.

„Krone“-Starkolumnist kommt nach Linz!

„Unsere Regierung will ‚Fake News’ – Falschmeldungen im Internet – verbieten. Dann sollte sie zu allererst ihre ‚gefärbten Statistiken’ löschen, mit denen sie die Bürger über das wahre Ausmaß von Kriminalität und Asylmissbrauch täuscht,“ schreibt der beliebte Kolumnist und Rechtsanwalt Dr. Tassilo Wallentin in der „Kronen-Zeitung“. Wenn der „Wochenblick“ am 9. März in die Linzer Redoutensäle zur Diskussionsrunde über „Fake News“ einlädt, wird Dr. Wallentin mit am Podium sitzen und mit anderen Journalisten und Medienvertretern zu diesem Thema sprechen. Dass diese Diskussion spannend wird scheint sicher, ist Tassilo Wallentin doch dafür bekannt, sich kein Blatt vor den Mund zu nehmen: „Bevor unsere Regierung Jagd auf ‚Fake News im Internet’ macht, sollte sie lieber einmal selbst den Bürgern die Wahrheit sagen.“

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