Wer zahlt für die Impf-AIDS-Kranken?

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Big Pharma soll zahlen

Wer zahlt für die Impf-AIDS-Kranken?

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Seit Monaten sind wir Ungespritzten heftigen Beschuldigungen ausgesetzt. Man solle uns die Gesundheitsfürsorge streichen, Krankenhausaufenthalte sollten wir selber bezahlen, forderten Corona-Psychotiker zu oft. Jetzt aber sind es Gespritzte, die nun zunehmend feststellen, dass sie schlimme Begleiterscheinungen durchleiden. Impf-AIDS: Ihr Immunsystem ist am Ende und so sind sie es, die letztlich zum Kostenfaktor für unser Gesundheitssystem werden. Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld?

Wie bei Schutzgeld-Erpressung: Einverständnis unter Zwang

Manche Gespritzte bezeichnen sich zwar als “Team Wissenschaft”, haben sich aber nie mit neutralen wissenschaftlichen Ergebnissen auseinandergesetzt. Sonst wüssten sie, dass die Wahrscheinlichkeit schwer an Corona zu erkranken für die allermeisten Menschen bei weit unter 1% liegt. Wer das nicht glaubt, kann sein persönliches Risiko für einen schweren Corona-Verlauf übrigens im Covid-Rechner der Oxford-Universität ermitteln. Er wird in Großbritannien offiziell im Auftrag der Regierung im Gesundheitssystem eingesetzt. In Österreich ist man von einem derartigen Realismus weit entfernt. Ebenso verhält es sich mit den gefährlichen Folgen der experimentellen Corona-Spritzen. Obwohl die mRNA- und Vektor-Spritzen auch am Menschen wissenschaftlich belegte, schreckliche Folgen haben, halten Politik, Medien und Corona-Psychotiker weiter am Menschheits-Experiment fest. Mittels “Impf-Pflicht” sollen wir unter Zwang unser “Einverständnis” geben und uns spritzen lassen. Diese Rechtsansicht erinnert ein wenig an jene von Schutzgelderpressern: Auch sie lassen einem oftmals die Wahl, ob man eine hohe Geldforderung bezahlt oder körperliches Leid erfährt. Dabei zeigt sich mittlerweile, dass die Spritzen nicht nur häufig zu gefährlichen Thrombosen und Herzmuskelentzündungen sondern auch zu einer Immunschwäche führen.

“Schlummernde” Krankheiten brechen aus

Seit Monaten zeigt sich, dass die Corona-Spritzen bei vielen Menschen zum Ausbrechen “schlummernder” Krankheiten führen: Gürtelrose, Pfeiffersches Drüsenfieber aber auch Krebs scheinen so regelrecht zu explodieren. Aus den USA zeigen geleakte Gesundheitsdaten des Militärs bereits, wie verheerend die Folgen der gespritzten Armee-Angehörigen sind. So stiegen Herzerkrankungen um rund 300% an, Bluthochdruck überhaupt um über 2.000%. Weibliche Unfruchtbarkeit nahm um fast 500% zu, Krebserkrankungen wurden verdreifacht und neurologische Erkrankungen gar verzehnfacht. Was hinter diesen gigantischen Zahlen schreckliche, menschliche Leidensgeschichten stehen, ist kaum vorstellbar. Menschen aller Altersgruppen erhalten nun zunehmend solche fatalen Diagnosen, oft ohne Aussicht auf Besserung.

Übersterblichkeit explodiert erst seit Corona-Spritzen

Darüber hinaus kommt für immer mehr Menschen ohnehin jede medizinische Hilfe zu spät: International zeigt sich seit dem Beginn des großen Impf-Experiments eine zunehmende und nicht zu übersehende Übersterblichkeit. Auf Corona ist diese übrigens nicht zurückzuführen, denn noch im “Corona-Jahr” 2020 konnte keine Übersterblichkeit ermittelt werden. Die Exzess-Mortalität zeigte sich vor allem bei jungen Menschen und nahm etwa mit dem Einsetzen der Kinderimpfungen bei den 10 bis 14-Jährigen um satte 62% zu, wie Wochenblick berichtete. In Österreich gab es im Genspritz-Jahr 2021 insgesamt eine Übersterblichkeit von satten 9%.

Impf-AIDS als Ursache für Krankheitsexplosion vermutet

Eine Erklärung für all diese Folgen lieferte nun unlängst Prof. Stephan Becker in der aufrüttelnden AUF1-Dokumentation “Zeugen der Wahrheit” von Elsa Mittmannsgruber. Die vielseitigen Krankheitserscheinungen seien demnach vor allem auf eines zurückzuführen: Die Schädigung des Immunsystems. Und diese hat bereits einen Namen: V-AIDS, bzw. Impf-AIDS. Lange schon warnten Experten wie Professor Sucharit Bhakdi oder DDr. Martin Haditsch davor: Das durch die Gen-Spritzen gebildete Spike-Protein wirke hoch toxisch und zerstöre letztlich das menschliche Immunsystem. Nun schließen sich immer mehr Wissenschafter und Mediziner dieser Ansicht an. Und zunehmend durchleiden Menschen diese schreckliche Erkenntnis am eigenen Körper, wie etwa eine 41-jährige Niederösterreicherin, die nach der Genspritze ein Martyium durchlebt. Sie landete mit einem anaphylaktischen Schock auf der Intensivstation und musste aufgrund verschiedenster Erkrankungen in nur sechs Monaten gleich 43 Mal zum Arzt, wie Wochenblick berichtete.

Jeder kennt jemanden, der schlimme Impf-Folgen hat

Mittlerweile kennt wohl jeder jemanden, der negative Folgen der Gen-Spritzen durchleidet. Auf Anhieb fällt mir aus meinem Bekanntenkreis etwa aus trauriger Höhepunkt eine 17-jährige Impftote ein, eine Bekannte, deren Multiple Sklerose durch die Impfung getriggert wurde, was sie zu einem zweimonatigen Krankenhaus-Aufenthalt führte, mehrere Schlaganfälle in Folge der Gen-Spritzen sowie massive Zyklusstörungen junger Frauen. Die wenigsten von ihnen gehören der kleinen Gruppe der Genspritz-Fanatiker an, die meisten ließen sich allein aufgrund des Zwangs oder im blinden Vertrauen auf das System oder im Glauben auf die versprochene Freiheit die riskanten Stiche setzen. Manche von ihnen – vor allem Vorerkrankte – hatten auch wirklich Angst vor einer Corona-Erkrankung. Die Beobachtung der milden Corona-Verläufe bei uns Impf-Freien hat sie jedoch längst daran zweifeln lassen und umso mehr bereuen sie nun ihre Entscheidung. Auch statistisch schlagen sich die vielen Nebenwirkungen mittlerweile nieder: In den Zahlen der Krankenkassen. Denn obwohl Ärzte sich oft weigerten, Nebenwirkungen zu melden, kassierten sie für die Behandlung bei den Kassen ab. Das führte nun zu einem Aufschrei der Betrieblichen Krankenkassen in Deutschland, wie Wochenblick berichtete.

Big Pharma soll bezahlen

Sollten wir nun genauso brutal sein, wie manche Impf-Fanatiker und Corona-Psychotiker, die uns Ungespritzten in den letzten Monaten die gesundheitliche Versorgung entsagen wollten? Eine Lösung wird es brauchen, denn die zu erwartende Kostenexplosion all dieser vielseitigen Erscheinungen wird wohl kaum durch die ohnehin wirtschaftlich ausgebrannte Gesellschaft zu stemmen sein. Vor allem wenn man davon ausgeht, dass die Gen-Behandelten mehr und mehr wirtschaftlich ausfallen und die übrig gebliebenen 22% Ungespritzten die Last des überbeanspruchten Gesundheitssystems tragen müssen. Selbstverständlich kann die Antwort nicht sein, Menschen aufgrund einer etwaigen Fehlentscheidung aus unserem Gesundheitssystem auszugrenzen. Die Aufgabe des Solidaritätsgedankens, der unsere Sozialsysteme trägt, kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Auch nicht, wenn diese von Corona-Psychotikern in den letzten Monaten immer lauter gefordert wurde und auch nicht, wenn diese nun selbst immer öfter zu den Geschädigten ihrer eigenen, kühnen (Fehl-)Entscheidung wurden. Deswegen wäre es an der Zeit, die Verantwortlichen zur Bewältigung dieser Katastrophe heranzuziehen. Big Pharma und ihre Lobbys, die vom Verkauf der experimentellen Impfstoffe mittels geschönter, bezahlter Studien profitiert haben, sollten nun für die Schäden aufkommen. Hier muss die Politik ihrer Verantwortung nachkommen und Abgaben und Entschädigungszahlungen einfordern.

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