Wiener Prioritäten: Bürgermeister schickt FFP2-Masken in den Ukraine-Krieg

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Ist Bürgermeister Ludwig von Corona besessen?

Wiener Prioritäten: Bürgermeister schickt FFP2-Masken in den Ukraine-Krieg

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Von welchen unsäglichen Politiker-Gestalten wir umgeben sind, wird uns täglich vor Augen geführt. Lächerlicher geht es kaum. So hat die Stadt Wien wohl zu Hauf Corona-FFP2-Masken, die sie unbedingt loswerden will. Denn, als gäbe es im Kriegsgebiet der Ukraine nichts Wichtigeres als Corona, schickte laut einem Medienbericht Wiens SPÖ-Bürgermeister Ludwig drei LKW-Züge mit FFP2-Masken los. Für die harmlose Omikron-Variante wirkt das wie ein Hohn.

Mit aller Mühe will sich Österreich wohl lächerlich machen. Wie aus einem Zeitungsbericht hervorgeht, schickt die Stadt Wien großzügig FFP2-Masken nach Kiew und Odessa. Man muss sich schon fragen, ob es für Wiens Bürgermeister Ludwig nichts anderes als Corona gibt. Denkt sich Ludwig allen Ernstes, dass Menschen in einem Kriegsgebiet keine anderen Sorgen haben als “Staubmasken” aufzusetzen, wenn sie vor Angriffen flüchten. Eventuell weiß Ludwig aber auch nicht, dass Bomben größer sind als Viren und die sogenannten Schutzmasken weder vor Corona noch vor einem Bombenangriff Schutz bieten. Wie hinlänglich bekannt bieten diese Masken keinen Schutz, schaden aber der Gesundheit. Außerdem dürfte Ludwig wohl auch der überwiegend milde Verlauf der Omikron-Variante entgangen sein.

Warum nicht vor Kriegsbeginn?

Deutschland schickt 5000 Stahlhelme, wie dem Bericht zu entnehmen ist. Deutschland ist aber auch nicht neutral. Aber mal allen Ernstes: Als Zusammenhalt und Solidarität bezeichnet Ludwig diese Lieferung der Masken. Ginge es um die Pandemie, hätte diese Lieferung auch bereits vor Kriegsbeginn erfolgen können. Mit dem Zeitpunkt dieser Lieferung an die Ukraine bezieht Österreich aber eindeutig auch Stellung, nämlich Stellung für die Ukraine. Abgesehen davon ist absolut ungewiss, wie diese Lieferung unter Beschuss durchkommen und die Verteilung erfolgen könnte.

Ludwig: Zusammenhalt und Solidarität beweisen

Medizinische Hilfsgüter, wenn man sie denn so bezeichnen will, könnten dann wohl beide Länder brauchen. “Die Stadt Wien steht für Zusammenhalt und Miteinander. Und gerade in der jetzigen Situation ist es wichtig, dass wir Solidarität beweisen”, erklärte Wiens Bürgermeister Michael Ludwig am Donnerstag. So schickte die Stadt Wien drei LKW-Züge mit medizinischen Hilfsgütern auf den Weg nach Kiew und Odessa – es sind hauptsächlich FFP2-Masken, die das Risiko einer Corona-Infektion verringern sollen. “Österreich mag völkerrechtlich neutral sein. Aber wir sind nicht neutral, wenn es um unsere Werte geht”, so Wiens Bürgermeister auf Twitter:

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Im eigenen Land Spaltung vorantreiben

Brandgefährlich sind diese Einmischungen als kleines NEUTRALES Land wie Österreich. Unfähig im eigenen Land für Frieden und Demokratie zu sorgen, mischen sich diese unentwegt in die Russland-Ukraine-Krise ein. Unsere Politiker nehmen sich ständig mahnende, ja gar drohende Worte heraus. Sie erklären anderen Ländern wie Demokratie zu funktionieren hat und Grundrechtsverletzungen keinesfalls geduldet werden dürfen. Bei uns im eigenen Land befeuern Sie stattdessen den Unfrieden, die Spaltung und die Instabilität.

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