Wissenschaftlich erklärt: So entsteht Impf-AIDS

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Spike-Protein macht Zellen kaputt

Wissenschaftlich erklärt: So entsteht Impf-AIDS

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Inzwischen liegt geradezu eine Unzahl von Studien vor, die nicht nur die vielen Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe erklären, sondern auch die Fehler aufzeigen, die bei ihrer Entwicklung gemacht wurden. Dabei bestätigt sich auch erneut der Verdacht, dass die Impfstoffe übereilt und wohl in einer Mischung aus politischem Druck und Profitgier der Pharmakonzerne entwickelt wurden. Schlimmer noch: Die Impfungen scheinen eine Art Auto-Immunschwäche zu verursachen, die in gewisser Weise mit den Folgen von HIV bzw. AIDS vergleichbar ist.

Von Daniel Matissek

Vor allem die Ursachen für Herzmuskelentzündungen,  Herzbeutelentzündungen und neurologische Schäden und Thrombose lassen sich am plausibelsten so erklären: Das im Corona-Virus enthaltene Spike-Protein wird auch in den Impfstoffen verwendet – und schädigt die menschlichen Zellen durch drei Mechanismen. Der Twitter-Nutzer “AntiPanikMacher” schlüsselte die Zusammenhänge anhand wissenschaftlichen Erkenntnisse auf.

So soll das Spike-Protein ausschauen:

Wikimedia: CC0

So entstehen Impfschäden:

  1. Wenn sich das Spike-Protein an den ACE2-Rezeptor bindet, wird dieser veranlasst, Signale zu senden, die die Mitochondrien in der Zelle zerstören und am Ende die ganze Zelle abtöten (Vgl. Circulation Research: “SARS-CoV-2 Spike Protein Impairs Endothelial Function via Downregulation of ACE 2”)
  1. Durch die Impfung wird eine das Gewebe beschädigende Entzündung ausgelöst, weil das ACE2 durch das Spike-Protein veranlasst wird, Signale an andere Zellen zu senden, die die Menge an entzündungsfördernden Stoffen im Blut erhöhen (siehe hier und hier). 
  1. Die Blutplättchen verklumpen, wenn sich das Spike-Protein an deren ACE2 bindet (siehe Studie).

Trotz „Fachchinesisch“: Zusammenhänge sprechen für sich

Das Spike-Protein besteht aus den beiden Untereinheiten S1 und S2. S1 verbindet sich mit dem ACE2; S2 ermöglicht die Fusion zwischen der Zellmembran und der Virushülle. Weil die Impfstoffhersteller irrtümlich dachten, das Spike-Protein damit sicherer zu machen, wurde die S2-Untereinheit so verändert, dass sie sich nicht mehr öffnen und in die Zellmembranen einstechen kann, wenn sie mit einem ACE2-Rezeptor verbunden ist. Dies ist jedoch falsch, weil der größte Schaden durch die Verbindung des S1 mit dem ACE2-Rezeptor ausgelöst wird. Alleine und ausschließlich das S1, ohne das S2, veranlasst den ACE2-Rezeptor, die Zellsignalprozesse auszulösen, die zur mitochondrialen Schädigung, der pro-inflammatorischen Reaktion und den Blutgerinnseln führen.

Soviel zum „Fachchinesisch“; Tatsache ist: die Impfung macht das Immunsystem anfällig – und kann damit durchaus AIDS-ähnliche Wirkmechanismen entfalten. Exkurs: Das Wuhansche Spike-Protein soll mit dem HIV-Virus angereichert worden sein, glaubt beispielsweise auch Wochenblick-Leser und Arzt Dr. med. Pötsch, wie hier berichtet.

Dass die Impfstoffe bei manchen Menschen die Blut-Hirn-Schranke überwinden und Hirnblutungen auslösen, wurde in mehreren Studien nachgewiesen (siehe beispielsweise hier und hier).

Seit 2005 bekannt: Corona-Impfung als Auslöser von Autoimmunerkrankungen

Bereits in einer Studie in 2005 (!) wurde aufgezeigt, dass der auf das Spike-Protein konzentrierte Sars-Cov1-Impfstoff zu Autoimmunkrankheiten führt. 

Auch zukünftig wird es schwierig sein, innerhalb der von vielen interessierten Kreisen weitergeschürten Corona-Hysterie eine sorgfältige und damit langwierige Forschung zu betreiben, die zwingend erforderlich wäre, um die Wirksamkeit der Impfstoffe zu ermitteln. Ob die neuen, ebenfalls auf das Spike-Protein konzentrierten Impfstoffe abermals Autoimmunkrankheiten verursachen werden, wird schwer herauszufinden sein, weil diese Zeit brauchen, um hervorzutreten und selbst dann noch nicht sicher ist, ob sie von Ärzten und Wissenschaftlern auf die Impfstoffe zurückgeführt werden.

Wieviel wäre uns erspart geblieben!

Einstweilen lässt sich jedenfalls feststellen, dass eine übereilte Zulassung von nicht hinreichend entwickelten Vakzinen zum Tod oder der schweren gesundheitlichen Schädigung zahlloser Menschen auf der ganzen Welt geführt hat.

Viele der katastrophalen wirtschaftlichen, politischen, sozialen und psychologischen Folgeschäden der Corona-Maßnahmen wären uns erspart geblieben, wenn sich die Regierenden sich von Anfang darauf verlegt hätten, die besonders vulnerablen Bevölkerungsgruppen bestmöglich vor einer Corona-Infektion abzuschirmen und den Rest der Bevölkerung mit minimalen Vorsichtsmaßnahmen zu schützen. Zu dieser Strategie hätten wirksame Medikamente statt (Experimental-)Impfungen gepasst, also gezielte Therapien in den schweren Einzelfällen, statt die gesamte Menschheit einem beispiellosen Feldversuch mit unzureichenden Impfstoffen auszusetzen, die ja nicht nur gefährliche Nebenwirkungen auslösen, sondern auch ihren eigentlichen Zweck eines effektiven Infektionsschutzes nicht ansatzweise erfüllt haben.

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