Mehr als irritierendes Sonntags-Erlebnis am Brenner! Bei der Rückfahrt von der „Wochenblick“-Leserreise nach Südtirol legten die Leser sowie mehrere Redakteure eine Pause am Brenner ein.

Ein Beitrag von Johannes Schüller

Werbung

Im Rahmen eines Lokalaugenscheins zeigte sich sehr schnell, dass man sich offenbar auch in der Gastronomie bereits auf die illegalen Einwanderer eingestellt hat.

Beim Besuch in einem Restaurant, dessen Name der Redaktion vorliegt, wurden Speisen sogar auf Arabisch ausgewiesen. Über mehrere Seiten hinweg wurden Gerichte ohne Schweinefleisch angepriesen. 

„Pizza Ibrahim“

Angeboten wurde zudem eine „Pizza Ibrahim“. Deren Bezeichnung wurde offenbar vom gleichnamigen arabischen Vornamen inspiriert:

Anpassung an „Gäste“

Dabei handelte es sich keineswegs um ein Restaurant mit arabischen Spezialitäten, sondern um eine – ansonsten – ortstypische gastronomische Einrichtung!  

Auf Nachfrage eines Redakteurs erfolgte die Antwort, man richte sich eben auf die oft ausländischen Gäste am Brenner ein.

Hinzu kommt: Von Grenzkontrollen war am Brenner nichts zu spüren. Wie viele andere Reisebusse konnte der „Wochenblick“-Leserbus die Grenze nach Österreich völlig unkontrolliert passieren.

„Wochenblick“-Schwerpunkte zum Brenner

Bereits vor der Nationalratswahl erreichten Hinweise über nicht erfolgende Grenzkontrollen unsere Redaktion.

Der „Wochenblick“ hat sich daraufhin detailliert mit der Lage beschäftigt und vor Ort recherchiert. Die Rechercheergebnisse finden sich unter anderem in den Artikeln „Asyl-Ansturm: Wahlbedingter Nebel am Brenner“ und „Brenner: Rätsel um mysteriöse illegale Migranten“.