Heinz Faßmann, der Susanne Wiesinger einst als Ombudsfrau in sein Ministerium holte, weil sie ein Aufdecker-Buch verfasst hatte, schasste die Lehrerin nun wieder. Warum? Weil sie ein weiteres Aufdecker-Buch schrieb. Das wichtigste Buch an Österreichs Schulen bleibt wohl das Parteibuch …

Eine Reportage von René Rabeder

Fehlgeleitete Einwanderungspolitik

Stellen Sie sich vor, Sie wären an Ihrem Arbeitsplatz jeden Tag schwerer physischer und psychischer Gewalt ausgesetzt. Dazu kommt noch Mobbing und massiver Druck durch ihre Vorgesetzten. Unvorstellbar? Für Lehrer in Österreich mittlerweile Realität. Die Berichterstattung über die Zustände an Österreichs Schulen ist seit jeher eines der wichtigsten Themen im Wochenblick. Nirgendwo sonst sind die verheerenden Auswirkungen einer völlig fehlgeleiteten Einwanderungspolitik so greifbar wie in den Klassenzimmern.

Unfassbare Geschehnisse

So konnten wir schon viele Missstände aufzeigen. Von der „Schande von Ottakring“, wo ein HTL-Pädagoge über Monate von seinen Schülern misshandelt worden war, bis zu islamischen Festen in Volksschulen. Wir berichteten über einen türkischen Schüler, der einen Lehrer mit einer Schere töten wollte und über eine Lehrerin, die aus falsch verstandener Toleranz sogar die Schularbeiten eines Afghanen selbst schrieb. Immer wieder vertrauten sich Lehrer unserer Redaktion an und packten aus. So auch in dieser Ausgabe, wo eine Lehrerin aus Oberösterreich von unfassbaren Geschehnissen berichtet. Naturgemäß wollen diese Menschen in den allermeisten Fällen anonym bleiben. Zu groß ist die Angst vor Repressalien. Finanziell, aber auch körperlich. Umso größer war das Aufsehen, als sich in Person von Susanne Wiesinger eine Pädagogin mit Namen und Gesicht in der Öffentlichkeit zeigte. Mit ihrem ersten Buch „Kulturkampf im Klassenzimmer“ hat die an einer Neuen Mittelschule (NMS) in Wien-Favoriten unterrichtende Pädagogin und SPÖ-Lehrergewerkschafterin vor allem eine Debatte über negative Auswirkungen des Islams auf die Schulen ausgelöst

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