Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass unsere wichtigsten, aber auch schwächsten Mitbürger auch im kommenden Schuljahr als psychologische Versuchskaninchen der Regierung dienen werden.

Ein Kommentar von Willi Huber

Ab März wurde an Schulkindern experimentiert, wie weit man als Staat mit willkürlichen Zwangsmaßnahmen gehen kann. Alles, was Spaß macht, wurde den Kleinen verboten: Herumtollen mit den Schulkollegen, Lachen, Sport und Singen.

All das, obwohl medizinische Erkenntnisse schon früh nahelegten, dass speziell Volksschüler vom Corona-Virus kaum betroffen sind und auch keine Übertragung bekannt ist. Aktuell wird zwar beschwichtigt, aber die angekündigten Maßnahmen geben einen Vorgeschmack.

Gestaffelte Pausen, Unterricht im Freien, Masken-Verschärfungen ab der „gelben Corona-Ampel“. Als Sinnlos-Ritual sollen neben der ständigen Händedesinfektion die Fenster alle 20 Minuten weit aufgerissen werden. Deshalb werden Winterjacken empfohlen, die man auch für den angedachten „Unterricht im Freien“ benötigen wird.

Doch wenn ein Kind niest oder hüstelt, wird es wohl haarig. Es drohen Absonderung, Zwangstest und Meldung beim Ministerium. Deshalb sollen Kinder mit Zeichen einer Erkältung am besten gleich zuhause bleiben.

Anstelle von strahlenden Kinderaugen, bunten Schultüten und großem Stolz der Erstklässler ist der Schulanfang nun von Angst begleitet. Jetzt stehen auch noch „zufällige“ Corona-Tests ins Haus …