Immer breiter wird der Widerstand gegen die Apartheid-Politik des Corona-Regimes. Unternehmer starten nun ein neues Branchenverzeichnis, um der gesellschaftlichen Spaltung in Geimpfte und Ungeimpfte entgegenzutreten. Bei ANIMAP sind alle willkommen.

Am 3. März startete in der Schweiz das Projekt ANIMAP gegen Diskriminierung von Menschen, die sich nicht gegen Covid-19 impfen lassen wollen. Nur Wochen später ist das Branchen- und Produktverzeichnis auch in Deutschland, Österreich und Frankreich vertreten. Hier tragen sich Unternehmer ein, die es ablehnen, sich als Handlanger und Erfüllungsgehilfen der Corona-Diktatur missbrauchen zu lassen:

„Sind auch Sie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen, welche sich nicht bedenkenlos impfen lassen wollen? Klicken Sie hier, um Ihr Unternehmen kostenlos einzutragen“, werden weitere mutige Unternehmer aufgefordert, sich der rasch wachsenden Initiative anzuschließen.

Kein Impfpass – keine Zweiklassengesellschaft

Für Menschen, mit begründeten Bedenken gegen diese sich im Menschenversuch befindlichen Gentherapie-Spritzen, ein hoffnungsspendender Lichtblick. Kein „Grüner Impfpass“ notwendig! Denkt man an die kürzlich bekannt gewordenen Pläne Italiens, nur noch Geimpfte innerhalb des Landes reisen zu lassen, oder das teilweise Berufsverbot für Ungeimpfte in Israel, ein wichtiger Schritt gegen die Einführung einer Zweiklassengesellschaft.

Die Kurz-Regierung eifert den Vorreitern solcher Vorstöße gerne nach, umso wichtiger ist es, solchen Plänen etwas entgegenzusetzen. Auf der österreichischen Webseite haben sich bereits 365 Unternehmen kostenlos eingetragen und täglich werden es mehr.

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