Zu einem Fall importierter Messerkriminalität kam es in der Nacht auf Montag in einer Wohnung in Ansfelden (Bezirk Linz-Land), als ein Türke auf seinen Bruder einstach. 

Ein Großaufgebot der Polizei musste sich zur Wohnsiedlung in der Linzer Umlandgemeinde begeben, auch die Spurensicherung war vor Ort. Dort hatte sich dem Portal laumat.at zufolge im Migranten-Milieu eine grausame Tat ereignet. Denn ein 30-jähriger türkischer Staatsbürger stach mitten in der Nacht plötzlich auf seinen arglos schlafenden Bruder ein.

Opfer überwältigt Täter trotz schwerer Verletzungen

Die Tat schockiert umso mehr, als sie sich in der Wohnung des Angegriffenen zutrug. Als sein kleiner Bruder wie von Sinnen auf den 42-Jährigen einstach, erwachte das Opfer. Mit letzten Kräften konnte der Attackierte gemeinsam mit seiner Ehefrau den tobenden Angreifer aus der eigenen Familie bändigen und im Bad einsperren.

Beim heimtückischen Angriff trug der Mann allerdings so schwere Verletzungen davon, dass er sich im Krankenhaus einer Notoperation unterziehen musste. Den mutmaßlichen Täter nahm die Polizei unterdessen in Gewahrsam. Bei der Einvernahme erklärte sich dieser nach Informationen der Polizei mit psychischen Problemen.

Mainstream verschweigt (wieder) Migrationshintergrund

Gleichzeitig verschweigen mehrere Mainstream-Medien, wie etwa die OÖN und das Volksblatt, den Migrationshintergrund der beiden Kontrahenten. Damit wiederholt sich ein Muster vom Wochenende, als in Imst (Tirol) ein Türke mutmaßlich seine Ehefrau tötete. Auch dort verschleierte die etablierte Medien-Öffentlichkeit dass nicht nur Opfer, sondern auch Täter türkischen Migrationshintergrund besitzen…