Mit der Eröffnung einer Keramik-Kunstausstellung im Gmundner Kammerhof am Abend des 13. Oktobers endete das fünfwöchige Keramiksymposion. Dieses hatte zehn Künstler aus ganz Europa zum kreativen Arbeiten in die Traunsee-Stadt gelockt, wo sie sich in der so genannten Kunstwerkstatt der Gmundner Keramikmanufaktur und im Atelier der Firma Laufen schöpferisch gerierten.

Eine Reportage von Kurt Guggenbichler

Werbung

Eine hohe Kunst

Gmunden und die Keramik gehören zusammen, auch wenn „Keramikstadt“ als Synonym für die Traunsee-Stadt in der Berichterstattung nicht unbedingt geläufig ist. Das schmerzt all jene, die die Keramikkunst nicht nur in Form von Gebrauchsgegenständen für die Nachwelt am Leben erhalten wollen, sondern auch als hohe Kunst.

„Aber wenn man nicht ständig was macht, versiegt das Ganze“, weiß Gottfried Schrabacher, der frühere Gmundner Wirtschaftsstadtrat und nunmehrige Obmann des Vereins zur Förderung der europäischen Keramikkunst.

Schöpferische Arbeit

Aus diesem Grund startet am Samstagabend im Kammerhof auch eine bis November laufende Ausstellung, in der die Ergebnisse der Arbeiten des jetzt zu Ende gehenden Symposions präsentiert werden – wie Schrabacher schon in der Kunswerkstatt der Gmundner Keramikfabrik avisierte.

Dort konnte man den internationalen Künstlern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Dass beim heurigen Symposion „auch die technische Keramik-Firma Laufen wieder mitmacht“, auf deren Gelände ebenfalls Keramiker schöpferisch arbeiteten, freut Schrabacher ganz besonders, weil dort die Anfänge der Gmundner Symposien lägen.

Kompletter Artikel in der aktuellen Ausgabe:
Bestellen Sie gleich die aktuelle Ausgabe unter melanie.hanek@wochen-blick.at mit dem Betreff Ausgabe 38/2018, zusätzlich erhalten Sie auch noch 3 Wochen lang den Wochenblick GRATIS.

Mit einem gratis Schnupperabo erhalten Sie die nächsten 4 Wochen alle spannenden Artikel komplett und kostenlos nach Hause geliefert!