Dr. Thomas Ly, spezialisiert auf Infektionskrankheiten, arbeitet an einer der modernsten Kliniken der Welt – in Bangkok, Thailand. Im Corona-Ausschuss  erzählt er, wie es dazu kam, dass Deutschland im Hinblick auf sein Gesundheitssystem bereits vor vielen Jahren abgehängt wurde und dass die europäische Vorgangsweise im Umgang mit Corona im asiatischen Raum längst für ungläubiges Kopfschütteln sorgt.

Von Siri Sanning

Thailand zeigt, was Wissenschaft ist

Dr. Ly legt in der 29. Sitzung der Stiftung Corona Ausschuss „Der Angriff auf Körper und Seele“ Wert auf die Feststellung, dass man in Thailand einer rein wissenschaftlichen Vorgehensweise verpflichtet ist. Dementsprechend habe man bereits vor Jahren die Fachexpertise der Infektologie implementiert – einerseits seien Infektionen per se ein großer Hemmfaktor in der Hochleistungsmedizin, andererseits sei man aufgrund des internationalen Publikums in Thailand auch mit Erregern aus allen Teilen der Welt konfrontiert.

Komme jemand mit Symptomen zum Arzt, durchlaufe er das gesamte Screening, erzählt der Protokollmediziner im Zuge des Kamingesprächs „Corona quo vadis“ vom Dezember des Vorjahres , einer privat initiierten Idee der Zusammenführung von Experten verschiedener wissenschaftlicher Bereiche. Im Falle eines Virus werde, wie früher, auch auf Corona getestet.

Dabei werde aber nicht nur eine Gensequenz des Virus geprüft, sondern mindestens drei, wodurch sich die Trefferquote des Tests deutlich erhöhe. „Wir fangen da an, wo wir immer angefangen haben und machen eine komplette differentialdiagnostische Betrachtung dessen, was er hat. Wir schauen auf das Wahrscheinlichste, prüfen gegebenenfalls auf unwahrscheinliche oder seltene Sachen und treffen dann die Entscheidung, was zu tun ist.“ Und weiter: „Natürlich machen wir deutlich weniger Tests in Thailand. Wir testen nur Leute, die klinisch krank sind. Es gibt keine Teams in Thailand, die durch die Straßen fahren und sagen ‚Wir testen euch einfach mal’“.

4.331 positiv getestete auf 70 Mio Einwohner

Dementsprechend habe man in Thailand auch keine „Fallzahlen“: „Wir haben 4331 positiv Getestete bei 70 Millionen Einwohnern. In Deutschland sind es 1,47 Millionen positiv Getestete. Bei den Toten liegen wir in Thailand bei 60 an oder mit Corona Verstorbenen seit März 2020, in Deutschland sind es 26.000.“ Auf 1 Million Einwohner kämen in Deutschland gegenwärtig 381.000 Tests. In Thailand nur 17.500 und in China 111.000. China zähle 3 Tote an oder mit Corona pro 1 Million Einwohner. Thailand 0,9 und Deutschland 310.

Das klare Fazit des Protokollmediziners: Hätte man hinsichtlich SARS-CoV-2 den gleichen Umgang gepflegt wie immer und sich lediglich auf Menschen mit Symptomen konzentriert, hätte man von einer Pandemie nichts bemerkt.

Hinweis:
Für aktuelle Zahlen suchen Sie bitte die Seite „Ärzte für Aufklärung“ auf und berücksichtigen zusätzlich die Information zum plötzlichen starken Anstieg positiver PCR-Tests in Thailand, begründet durch eine Massentestung von Arbeitsmigranten Ende Dezember 2020. Sie gelangen dorthin durch Anklicken der roten Textstellen.

Coronaviren – was schon lange bekannt ist

Auf der Seite der Ärzte für Aufklärung, bei welchen Dr. Ly sich engagiert, findet man dazu folgende Informationen:

„Coronaviren sind typische Erreger unspezifischer Infektionen, insbesondere der oberen Atemwege.

Wissenschaftlich kennen wir die Familie der Coronaviridae bereits seit 60 Jahren sowohl als Infektionen bei Menschen, wie auch in der Tierwelt, wo es u.a. das equine CoV (Pferde), das canine CoV (Hunde), das feline CoV (Katzen), das bovine CoV (Rinder) und auch eines bei Schweinen gibt (porcines CoV, auch bekannt als TGE – transmissible Gastroenteritis).

Die bei Menschen weltweit vornehmlich vorkommenden Coronaviren, welche in manchen Wintern bis zu 30% aller Erkältungserkrankungen zugrunde liegen, heißen z.B. CoV-HKU1, CoV-229E, CoV-NL63 und CoV-OC43.

Die Symptome bei einer Erkrankung reichen von keine spürbaren, über leichtes Kratzen im Hals, gastrointestinale Probleme (weicher Stuhlgang bis zu Durchfall), bis hin zu – sehr selten – schweren Verläufen mit sogar Todesfolgen. Üblicherweise verlaufen Corona-Infektionen ohne Fieber.

Hier nachfolgend stellen wir Ihnen die für Menschen vorrangig bedeutsamen Corona-Viren vor.“

Es folgen Basisdaten zu Alpha und Beta Coronaviren im Hinblick auf Erreger, Taxonomie, Reservoir, Übertragung, Inkubationszeit sowie Informationen zu klinischem Bild, Therapieoptionen und Epidemiologie.

Das Märchen vom großen Unbekannten

In Thailand stand bereits Ende Januar / Februar 2020, vor Beginn des Ausbruchs der Panik in Deutschland, fest, dass sich das neue Corona-Virus exakt so verhält wie seine Verwandten auch. Eine entsprechende Entwarnung wurde seitens der Klinik in Bangkok an alle Patienten ausgegeben. Die Botschaft war klar: Keine Angst vor diesem neuen Virus, wir können damit umgehen!

Alle Informationen wurden damals auch den deutschen Behörden vollumfänglich zur Verfügung gestellt (Wochenblick berichtete), Bundesgesundheitsminister Spahn selbst wurde mehrfach adressiert. Vergeblich, wie Dr. Ly in seinem Offenen Brief informiert:
„Jetzt am 02. September 2020 führen Sie, Herr Minister Spahn, an, dass ´mit dem Wissen von heute, ein Lockdown …´ Das Wissen von heute hätten Sie doch bereits Anfang des Jahres 2020 haben können. Sie haben es mir gegenüber jedoch seinerzeit wiederholt aktiv zur An-  /Übernahme abgelehnt.“ In weiterer Folge nahmen die Dinge den inzwischen wohlbekannten Lauf.

Nicht nur in Deutschland scheint es üblich zu sein, auf den Rat von Personen zu hören, die in der Vergangenheit bereits durch eklatante Fehleinschätzungen aufgefallen sind, eventuell sogar mehrfach. Auch in Großbritannien ist eine solche Vorgehensweise zu beobachten. Sitzung 22 der Stiftung Corona-Ausschuss „Die Player: Drosten, Ferguson, Wieler, die Charité und die Rolle von TIB Molbiol“  beleuchtet ausführlich die Genannten und ihre Leistungen in bisherigen Pandemie-Geschehen.

Demgegenüber standen und stehen die Expertisen von inzwischen nahezu unzähligen Fachleuten, welche in Übereinstimmung mit Dr. Ly zu völlig gegenteiligen Einschätzungen kommen – allen voran Prof. John Ioannidis von der Stanford University im US-Bundesstaat Kalifornien. Ioannidis, der sich unter anderem klar gegen Lockdowns ausspricht (siehe Video) gilt als der meistzitierte Medizinwissenschaftler der Welt. Seine Empfehlungen wurden inzwischen auch von der Weltgesundheitsorganisation WHO übernommen, seine Schlussfolgerungen zur Gefährlichkeit des neuen Corona-Virus können in deren Bulletin nachgelesen werden (zur Studie hier).

Deutschland seit langem abgehängt

Nicht nachvollziehbar ist für Protokollmediziner Ly der verächtliche Umgang mit dem deutschen Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie und emeritierten Professor Sucharit Bhakdi. Dieser sage, was die Wissenschaft gelehrt habe, belegt sei und in den Primärquellen jederzeit nachgelesen werden könne. Sein Wissen sei über Jahrzehnte überprüft und im klinischen Alltag genutzt worden und es sei völlig unverständlich, dass er bezüglich Corona plötzlich nicht mehr vertrauenswürdig sein soll.

Das Problem, so analysiert Dr. Ly, bestehe vielmehr darin, dass es heutzutage keine wirklich gebildeten, sondern lediglich informierte Menschen gibt – ein Phänomen, das speziell bei jungen Medizinern zu beobachten sei. Man klicke im Internet auf die letzten zwei oder drei Studien zu einem bestimmten Thema, anstatt vernünftige, umfassende Recherche zu betreiben, stellt Ly Mediziner, welche tatsächliches Wissen über die Entwicklungen der vergangenen dreißig, vierzig Jahre haben solchen gegenüber, die „schnell mal etwas nachschauen.“

Das Gros der deutschen Mediziner agiere unwissenschaftlich, stellt der Arzt im Gespräch mit Dr. Bhakdi „Thais unter sich – Experten im Gespräch“ fest. Es dränge sich der Verdacht auf, dass viele von ihnen gar nicht mehr imstande seien, Primärquellen nachzulesen. Stattdessen sei man arrogant, nicht lernbereit und habe Probleme mit der Fehlerkultur, was sich auch im Umgang mit den Patienten zeige, die „lästig sind und die man eigentlich gar nicht haben will.“

Ein Weg, der ins Mittelalter führt, in das Zeitalter des Glaubens, pflichtet Dr. Bhakdi bei. Arroganz, Gier und Selbstüberschätzung trieben die ganze Nation an die Wand. Europa sei einst die große Hoffnung gewesen. Heute sei es ohne Hoffnung.

Ly, der Deutschland als Arzt selbst nie attraktiv fand und sich seit Jahren vergeblich für Verbesserungen im Gesundheitswesen einsetzt (nachzulesen hier und nachzuhören in der 29. Sitzung der Stiftung Corona-Ausschuss), betont den Unterschied zu asiatischen Gepflogenheiten. Dort sei man stets lernbereit, auf Fehlerkorrektur bedacht und pflege eine respektvolle Kultur der Menschlichkeit und des Miteinanders, bei der Patienten mit einem Lächeln begrüßt und als Ganzes angenommen würden.

Seit vielen Jahren wandern Fachkräfte aus Deutschland und Europa ab, konstatiert der Infektologe. Die Zeit, als man in Asien dankbar war für Europa, ist vorbei. Europa ist vorbei.

Bhakdi aktualisiert Entwarnung

Prof. Bhakdi, der stets betonte, dass das menschliche Immunsystem mit Coronaviren bestens vertraut ist, weswegen weder Angst vor dem neuen Coronavirus angebracht noch eine Impfung erforderlich sei, überbringt der Öffentlichkeit in einem aktuellen Video zwei sehr gute Nachrichten (Wochenblick berichtete)

Einerseits wurde die Definition eines Covid-Falls vor kurzem geändert. Die WHO hat darauf hingewiesen, dass die Diagnose Covid-19 nicht gestellt werden kann, wenn jemand keine passenden Symptome aufweist. „Damit fallen alle diese Zahlen, mit denen man sie peinigt, zusammen wie ein Kartenhaus“, so der Infektionsepidemiologe.

Zum anderen sei jetzt bekannt, dass Gesunde nicht gefährlich für ihre Umgebung sind, fährt Bhakdi fort. Dies sei nun ein etablierter Fakt, der von den Machthabern wird berücksichtigt werden müssen. Der Alptraum von den symptomlosen Gefährdern war durch falsche Modellrechnungen sowie aufgrund falscher Berichterstattung seitens der Medien und Machthaber entstanden. Es gibt keine asymptomatische Übertragung der Erkrankung Covid-19.“ Zur Studie, welche das Narrativ der symptomlosen Überträger widerlegt, bitte den roten Textstelle bis zur Originalpublikation folgen.

Wie aus einer anderen Welt

„Im ersten Moment, wo bei uns der Patient das Krankenhaus betritt, denkt er sich: ach – hier ist es aber schön!“, schildert Dr. Ly in der 29. Sitzung der Stiftung Corona Ausschuss.

Im Vordergrund stehe, den Patienten ganzheitlich in den Fokus zu setzen, ihn zu beruhigen und ihm die Angst zu nehmen. Ganz im Unterschied zu Deutschland. „Hier im Krankenhaus bekomme ich Angst. Alle sind hektisch und panisch, da bekomme ich Angst – das gibt es bei uns nicht,“ lädt Ly ein, sich vor Ort selbst von seinen Ausführungen zu überzeugen.

Als die Bangkok Dusit Medical Services in den späten 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts gegründet wurde, hatten die Verantwortlichen das Ziel, in der Gesundheitsversorgung neue Maßstäbe zu setzen – ein Gedanke, der sich bis zum heutigen Tag erhalten hat und jeden einzelnen Aspekt, jedes Detail durchdringt.
Stets wurde Expertise aus der ganzen Welt zusammengeholt, das Haupthaus mit dem Campus in Bangkok zählt heute zu den modernsten Kliniken weltweit.

Sowohl die international ausgebildeten Ärzte als auch die Krankenschwestern hätten aufgrund der besseren Ergebnisse mehr Spaß an der Arbeit. Schwerpunkte bildeten zudem unter anderem Stressreduktion und rasche, effiziente Kommunikation im Krankenhaus.

„Eine Station ist nicht eine Station wie hier,“ schildert Ly. In einem freien Zimmer werde der nächste Patient, nicht der nächste Magen-oder Hüftpatient, untergebracht. Alle Schwestern seien in allen Bereichen fachlich ausgebildet. Diese Durchmischung der „Fälle“ führe zu einer spürbaren Entlastung. Betreue man beispielsweise nur Hüftpatienten, die aus dem Bett gehievt werden müssen, sei das körperlich sehr anstrengend. Habe man nur Magenpatienten – schlecht gelaunt, weil sie nicht essen können, wirke sich das auf die Stimmung aus. Versorge man auf der Station allerdings nur jeweils einen oder zwei dieser Patienten, sei das eine deutliche Arbeitserleichterung.

Ein weiterer gravierender Punkt bestünde in der Optimierung der Kommunikation der Ärzte untereinander – alle träfen sich auf jeder Station: „Alle wissen bescheid, tauschen sich aus und können schneller agieren,“ erklärt der Protokollmediziner die viel höhere Zufriedenheit.

„Natürlich erhöht sich auch die Virenlast, wenn viele Leute auf kleiner Fläche zusammenkommen,“ führt Dr. Ly aus. Die Unterbringung vieler Patienten in kleinen Mehrbettzimmern sei einer der Gründe, weswegen es in deutschen Krankenhäusern zu zahlreichen Infektionen käme. In Thailand setze man deswegen auf Einzelzimmer mit ausreichend Platz für Besucher sowie Gemeinschaftsräume, in denen die Patienten sich treffen können. Desinfiziert werde mehrmals täglich mittels UVC-Licht, welches innerhalb weniger Sekunden Oberflächen sowie Raumluft komplett keimfrei mache.

Unabhängig von diesen und weiteren Unterschieden im Hinblick auf die Konzeption von Spitälern sieht Dr. Ly noch viel weitreichendere Auswirkungen der deutschen Vorgehensweise im Umgang mit SARS-CoV-2. Er ist davon überzeugt, dass die Welt nach Corona mit gänzlich anderen Augen auf Deutschland schauen werde. Es bestehe berechtigte Gefahr, dass die Deutschen weltweit bald mehr gehasst würden denn je und fragt, ob es wieder einmal die Deutschen seien, welche unsägliches Leid in die Welt tragen.

Deutschland schadet weltweit

Im Folgenden wird Dr. Lys Stellungnahme  als Zitat wiedergegeben:

„Nein, ´Made in Germany´ ist schon länger kein wirkliches Qualitätssiegel mehr. Und ein wirklich moderner Wissenschaftsstandort ist Deutschland auch nicht mehr. Bei beidem zehrte man noch von den Lorbeeren aus der Vergangenheit.
Mit seinem Reichtum konnte Deutschland weltweit noch ein wenig auftrumpfen.
Gegenwärtig ist Deutschland allerdings eine Hauptwurzel des weltweiten sozialen und wirtschaftlichen Übels, der Vernichtung menschlichen Miteinanders, dem Verlust von Arbeitsplätzen und Lebensgrundlagen, dem Anstieg von Armut, von Hunger und Kindersterblichkeit.

Wir Deutschen stehen gegenwärtig in der großen Gefahr, weltweit bald mehr gehasst zu werden denn je. Sind es wieder einmal die Deutschen, die unsägliches Leid in die Welt tragen?

Viele kluge Köpfe haben Deutschland in den vergangenen Jahren den Rücken gekehrt, sind abgewandert und haben in anderen Ländern und auf anderen Kontinenten ein neues Leben begonnen. Sie haben sich integriert, wurden adaptiert und sind heute normaler Teil der Gesellschaft.

Werden sie das nach Corona noch bleiben können? Diese Frage stellen sich mehr und mehr  Expats weltweit. Sind sie schon ´lange genug vor Ort, gut genug integriert und ausreichend integriert´ oder wird man sie zurückstufen auf den Ausländerstatus, den Besucher, nicht den Gast.

Diese Gedanken gehen nicht nur mir durch den Kopf, es geht vielen meiner deutschen Freunde und Bekannten weltweit ähnlich. Ich bekomme diese Vermutung auch bereits von meinen nicht-deutschen Freunden – nicht direkt auf meine Person bezogen – vorgebracht.

Es ist die deutsche Coronapolitik, die weltweit Schaden anrichtet und bei den Betroffenen zu berechtigtem Unwillen führt.

Eine Pandemie durch ein „mutiertes Virus“ bedroht angeblich die Weltbevölkerung. Ein humanpathogener Erreger unterscheidet bei seinen Symptomausbildungen nicht anhand der Nationalität seines „Opfers“, oder?

SARS-CoV-2 hat in seinem angeblichen Ursprungsland China seit Pandemiebeginn 3 Todesopfer pro 1 Mio. Einwohner (an/mit dem SARS-CoV-2-Erreger) gefordert, während eben dieser Erreger in Deutschland zum Vergleich über 270 Todesopfer pro 1 Mio. Einwohner(an/mit dem SARS-CoV-2-Erreger) forderte und bei uns in Thailand sind es seit Pandemiebeginn bisher „nur“ 0,9 Todesopfer pro 1 Mio. Einwohner.

Wie erklärt sich eine solche Diskrepanz?

Nein, hier in Thailand versteckt man keine Todesopfer, die Regierung beschönigt nichts und so lange diese Diskrepanz Europa/Asien nicht erklärt wird, ist es auch notwendig, die Grenzen des Landes einem uneingeschränkten Reisegeschehen zu entziehen.

Wenn Ihr Deutschen, Franzosen, Spanier, … und auch Amerikaner eine so extrem hohe Sterblichkeit durch das Virus angebt, dann läuft irgendetwas bei Euch anders und davor müssen wir uns schützen. Dann müssen sich alle anderen Länder auch schützen – vor Europa, Amerika, …

Was aber, wenn Ihr etwas falsch macht, wenn von dem neuen Corona-Virus gar nicht mehr Gefahren ausgehen wie u.a. die von seinen Corona-Geschwistern OC43, NL63, HKU1, 229E seit Jahren bekannt sind?

Zu welchem Zeitpunkt gab es die Vermutung, dass das neue Corona-Virus gefährlicher sein könnte, als bei seinen bekannten und immer auftretenden Geschwistern seither bekannt ist? Wir haben in Thailand das evidenzbasierte Fachwissen bereits seit Mitte Februar in einem Video zusammengetragen und uns damit positioniert.“

Kritiklos und blind folgt man Deutschland

Obwohl Deutschland im Corona-Geschehen eine tragende Rolle einnimmt, darf nicht vergessen werden, dass sich viele Länder seinem Beispiel kritiklos angeschlossen haben. Weswegen jedes einzelne von ihnen das Elend, das dadurch sowohl der eigenen Bevölkerung als auch in anderen Erdteilen entstand und noch entstehen wird, mitzuverantworten hat. Auch Österreich ist diesbezüglich leider keine rühmliche Ausnahme.

„Der Irrtum wiederholt sich immerfort in der Tat, deswegen muss man das Wahre unermüdlich in Worten wiederholen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)


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