Asyl-Vergewaltiger von Linz kann nicht abgeschoben werden! 1
An dieser Bushaltestelle wurde das bewusstlose Opfer gefunden.

Die Geschichte klingt unglaublich und ist doch wahr: Ein 35-jähriger Asylwerber aus Algerien versucht eine Frau in den frühen Morgenstunden auf offener Straße zu vergewaltigen. Die Frau wehrt sich, bricht dem Mann sogar die Nase, und wird gnadenlos auf brutalste Weise niedergeschlagen. Mit entblößtem Unterleib und bewusstlos wird sie von Passanten gefunden. Der Sex-Angreifer geht nach der Tat seelenruhig ins Krankenhaus und lässt sich dort die Nase richten. Im Spital wird er dann auch von der Polizei ausfindig gemacht und ins Linzer Gefängnis verlegt.

Amtsbekannter Täter

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Doch der Täter ist der Polizei kein Unbekannter. Der Nordafrikaner, der seit 2 Jahren juristisch versucht als Asylant anerkannt zu werden, hat mehrere Straftaten begangen. Mehrere Vermögensdelikte, zweifache Körperverletzung, Sachbeschädigung – und im November letzten Jahres eine weitere, versuchte Vergewaltigung. Doch nach Algerien kann er nicht abgeschoben werden, was viele Polizeibeamte an der Politik zweifeln lässt. Diese ist nicht in der Lage mit Marokko oder Algerien ein Rücknahmeabkommen zu verhandeln. Straftäter aus diesen Erdteilen dürfen bedingungslos bleiben, weil sie die eigenen Heimatländer nicht wieder haben wollen. Ein Polizist sagt gegenüber dem „Wochenblick“ unmissverständlich: „Nordafrikanische Gruppen haben keinerlei Respekt vor der Exekutive. Das haben wir auch am Linzer Bahnhof gesehen, wo wir es mit Marokkanern zu tun hatten.“

Asyl-Vergewaltiger von Linz kann nicht abgeschoben werden!

Hinweise erbeten

Zur versuchten Vergewaltigung in Linz Samstag früh gab es offenbar zwei Zeugen. Zwei Männer – einer davon trug eine sehr helle Jacke – sprachen kurz vor der Tat in der Linzer Altstadt mit der Frau und dem Algerier. Die Exekutive bittet diese Personen, sich bei der Linzer Polizei (Tel.: 059133-45-3333) oder bei jeder anderen Dienststelle zu melden, sie könnten wichtige Hinweise geben.