Ein kleiner Teil der Unterbringung der illegalen Migranten auf Lesbos, Griechenland, war vom Großfeuer verschont geblieben (Wochenblick berichtete). Dieser Teil brannte nun in der zweiten Nacht vollständig ab und machte weitere Tausende obdachlos. Die Hintermänner der Brandstiftung wollen sicher gehen, dass die groß angelegte emotionale Erpressung der Europäischen Union erfolgreich ist. Die Politik verhält sich unterdessen gemäß den Erwartungen, alle linken Parteien fordern die Aufnahme der Migranten.

Die Nachrichtenlage zur ersten Feuernacht in Moria von Dienstag auf Mittwoch ist noch nicht ganz eindeutig. Will man unserer Bundesregierung glauben, wurde bereits gestern auf diplomatischer Ebene mitgeteilt, dass die Feuer eindeutig gelegt wurden. Diese Version wird mittlerweile auch von den meisten Mainstream-Medien transportiert, für eine gezielte Brandstiftung spricht auch der Umstand, dass mehrere Feuer zugleich ausbrachen.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag brannten nun auch die Reste des Lagers ab. Am Vortag war ein Teil des Areals wie durch ein Wunder verschont geblieben. Dieses Wunder wurde wohl durch erneute Brandstiftung nun auch ausradiert. Auch am Mittwoch gab es zugleich mehrere Brandherde. Und auch diesmal wurde von Migrantengruppen Gewalt gegen die Feuerwehr und Sicherheitskräfte ausgeübt. Der Einsatz von Tränengas war notwendig, um „Jugendliche“ Angreifer zu bändigen. Unser Titelbild zeigt eine verstörende Szene, wo gleich fünf Polizisten mit Schilden dazu abgestellt werden mussten, einen Feuerwehrmann zu schützen.

Für linksorientierte Berichterstatter zählt es übrigens zu den größten Problemen, dass die Migranten nun ihre Mobiltelefone nicht mehr aufladen können (siehe unten).