Asylwerber machen Jagd auf Frauen im Dirndl
Foto: Fotolia / Peter Atkins

Die Einzelheiten über die Sex-Attacken am vergangenen Wochenende in Wels (Wochenblick berichtete) ergeben ein schlimmes Bild. Regionale Medien vergleichen die Gruppen-Übergriffe am Volksfest bereits mit der Horrornacht von Köln, wo hunderte Frauen Opfer von Sexattacken wurden.

Und tatsächlich: Bisher steht fest, dass die mutmaßlichen Täter acht Asylwerber aus Afghanistan und dem Irak sind. Alle wurden auf freiem Fuß angezeigt, da der Strafrahmen für „unsittliche Berührung“ nur höchstens sechs Monate ist.

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Zeugen berichten, dass sich die Täter abgesprochen haben – und systematisch Jagd auf Frauen in Dirndlkleidern gemacht hätten. Bisher erstatteten zwölf weibliche Opfer im Alter zwischen 18 und 50 Jahren Anzeige bei der Polizei. Das Dirndl, als österreichische Volkstracht, dürfte auf die Asylwerber besondere Anziehungskraft ausgeübt haben, weshalb sie sich auch nur solche Frauen aussuchten, um sich gegen ihren Willen auszugreifen. Zumindest bei einem Opfer wurde versucht das Kleid in die Höhe zu ziehen und ihr unter den Rock auf den Genitalbereich zu greifen. Schlimmeres konnte durch das schnelle Eingreifen der Polizei verhindert werden.

Ruf nach Ausgangssperren wird lauter

Neben der Aufstockung von Polizei- und Security-Personal wird der Ruf nach Ausgangssperren für Asylwerber lauter. Sicherheitsreferent und Vizebürgermeister Gerhard Kroiß sucht am Montag das Gespräch mit den Betreibern der Asylquartiere. Um die Sicherheit wieder herzustellen müsse auch über ein „nächtliches Ausgehverbot“ für Asylwerber nachgedacht werden.

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Diesen Termin sollten Sie nicht verpassen: Der „Wochenblick“ lädt am 22. September in Wels zu einer Podiumsdiskussion mit hochrangigen Sicherheitsexperten aus Polizei- und Militärkreisen! Das Thema: „Terrorgefahr: Sind wir die Nächsten?“.

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