Asylwerber warnen vor IS-Anschlägen in Europa!

Asylwerber aus dem Irak und Syrien kehren Europa zunehmend den Rücken. Oft sind falsche Erwartungen über hohe Sozialleistungen ein ausschlaggebender Grund. Doch immer mehr christliche Flüchtlinge aus dem Irak und Syrien registrieren eine erschreckend hohe Zahl von Islamisten in ihren Asylunterkünften.

Europas Kirchen sollen Moscheen werden

„Es ist nicht gut, dass Europa für alle offen ist. IS und Al-Nusra wollen alles zerstören, auch bei euch. Wenn ihr das nicht begreift, sehe ich schwarz für die Zukunft Europas“, warnt der syrische Heimkehrer Spero Haddad nun in einem Interview mit dem deutschen Nachrichtensender n-tv. Seine christliche Familie hatte „alles im Krieg verloren“. Haddad reiste deshalb nach Österreich und suchte dort um Asyl an. Doch die österreichischen Behörden hätten seine Warnungen vor Islamisten unter den Asylwerbern nicht sonderlich ernst genommen.

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Inzwischen hat Haddad Österreich verlassen und arbeitet nun wieder in Damaskus. „Ich war erschrocken als ich sah, wie viele unter den Flüchtlingen sich offen zu Al-Nusra (islamistische Terroristengruppe in Syrien, „Wochenblick“-Redaktion) und zum IS bekannten“, betont der 25jährige. Unter den Asylwerbern hätten „die Leute den Ton angegeben, vor denen ich geflohen war“, erklärt Haddad. Besonders brisant: Die Islamisten-Anführer erzählten ihren Landsleuten, sie „würden aus den Kirchen bald Moscheen machen“.

„Wir werden dich töten und dein Blut trinken“

Haddad ist längst nicht der einzige, der von einer erschreckend hohen Zahl von Islamisten unter den Asylwerbern berichtet. Ähnliche Fälle gab es unter anderem in Deutschland im südlichen Brandenburg, Hessen und Bayern.

Mitunter sind auch arabischstämmige Sicherheitsleute in den Asylheimen an der Christenverfolgung beteiligt. „Sie haben meine Frau angeschrien und mein Kind geschlagen. Sie sagen: ,Wir werden dich töten und dein Blut trinken’“, berichtet ein irakischer Christ aus einem Asylheim im bayerischen Freising über islamische Fanatiker. Max Klingberg von der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, der seit circa 15 Jahren in der Asylwerber-Betreuung aktiv ist, betont: „Unter den jetzt Ankommenden ist ein nicht kleiner Anteil in seiner religiösen Intensität mindestens auf dem Niveau der Muslimbrüder.“

Hier geht es zum brisanten Interview mit Spero Haddad.