Die brutale Attacke eines 17-Jährigen auf seine Mitschüler in Linz ließ viele Bürger erschaudern („Wochenblick“ berichtete)! Denn es handelt sich an Österreichs Schulen längst um keinen Einzelfall mehr. Erst vor wenigen Tagen zerschmetterte ein Türke an der Neuen Mittelschule Mattighofen eine Glasflasche im Gesicht seines Mitschülers.

Der Linzer Sicherheits-Stadtrat Michael Raml (FPÖ) zeigt sich über die jüngste Attacke in seiner Heimatstadt sichtlich schockiert. Er fordert jetzt volle Aufklärung, eine Warnung der Eltern sowie ein Ende der linken Kuschelpädagogik!

Eltern müssen besser informiert werden

Raml betont: „Viele verunsicherte Bürger und Eltern fragen sich seit gestern, was die Hintergründe des Täters sind und in welcher Schule sich der brutale Vorfall ereignet hat. Ich bin der festen Meinung, dass die Öffentlichkeit ein Recht hat, darüber informiert zu werden. Schließlich muss man als Erziehungsberechtigter wissen, in welchem Umfeld sich seine Kinder aufhalten.“

Laut Gerüchten handele es sich beim Tatort um eine Sonderschule im Stadtteil Urfahr, heißt es in Ramls Aussendung. Der Täter sei jedoch laut Aussendung der Polizei bereits 17 Jahre alt. „Wie passt das zusammen? Mit diesem Alter hat man für gewöhnlich die Schulpflicht doch schon längst hinter sich!“, gibt der Sicherheits-Stadtrat zu bedenken!

Inzwischen werden selbst unsere Lehrer von aggressiven Migranten-Schülern körperlich attackiert!

„Lehrerin stellte sich mutig entgegen“

Schockiert zeigten sich „Wochenblick“-Leser auch über die dreiste Brutalität des Aggro-Schülers. So würgte der Jugendliche bisher unbekannter Nationalität eine 16-Jährige, zog sie an den Haaren. Gegenüber einem 14-jährigen Buben ließ er sogar ein 30 Zentimeter langes Messer aufblitzen! Das Messer stammte offenbar aus der Küchenzeile der Klasse. Nachdem es in Schulen in Wien, Linz und Mattighofen zu teils unfassbaren Attacken kam, fordert der Linzer Sicherheits-Stadtrat energisch Konsequenzen.

„Das sind keine Kleinkriminellen und keine spontanen Wutausbrüche! Neben Bildungsminister Faßmann ist auch Justizminister Moser gefordert, eine jahrzehntelange linke Kuschelpädagogik zu beenden. Aufklärung ist gut und wichtig, aber es müssen auch Konsequenzen folgen“, warnt Raml vor den Aggro-Schülern, die nicht selten einen Migrationshintergrund haben („Wochenblick“ berichtete).

Gratis-Gewaltprävention

Raml verweist auf die neuen Angebote seines Sicherheitsressorts: Um kritische Situationen von vornherein zu vermeiden, werden etwa kostenlose Gewaltpräventionskurse in Zusammenarbeit mit dem Verein DEES ageboten. Der Sicherheits-Stadtrat unterstreicht:

„Auf Anfrage von Direktoren kommen die Trainer sogar direkt in die Schulen. Wir wollen das Angebot ganz niederschwellig halten. Gerade die letzten Schulwochen eignen sich erfahrungsgemäß besonders für solche Aktivitäten neben dem Regelunterricht.“ Raml betont: „Vorsorge ist besser als Nachsorge!“