Als Sicherheitsstadträtin von Gmunden konnte Beate Enzmann seit 2016 schon Einiges durchsetzen. Manchmal muss sie aber die seit Jahren mit absoluter Mehrheit in Gmunden herrschende ÖVP mit Nachdruck daran erinnern, dass die Sicherheitsagenden ihre Zuständigkeit sind.

Ein Interview geführt von Kornelia Kirchweger

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„Wochenblick“:Die FPÖ hat seit der Wahl 5 von 37 Sitzen im ÖVP-dominierten Gmundner Gemeinderat. Was waren Ihre Themen im letzten Wahlkampf?

Beate Enzmann: Strenge Bauregeln, leistbare Wohnungen und vor allem die Traunseetram, die jetzt vom Gmundner Bahnhof bis nach Vorchdorf führt. Die FPÖ war gegen dieses teure und sinnlose Projekt. Die Bahn fährt ja nirgends hin, wo man sie braucht. Gmunden trägt zwar nur einen Teil der Kosten, trotzdem bezahlen wir alles letztlich mit unserem Steuergeld.

Es heißt, die Traunseetram fährt meistens leer?

Unsere Befürchtungen bewahrheiten sich leider. Wir wollten wendige Hybrid-Busse, die die Leute dort abholen, wo sie wohnen. Die Straßenbahnschienen sind zudem eine Gefahrenquelle für Radfahrer. Es kommt immer wieder zu Unfällen.

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