Mit überzogenen Corona-Bekämpfungsmaßnahmen wird die Bevölkerung seit schon bald zwei Jahren verängstigt und auf Trab gehalten. Dabei bemerken die Menschen nicht, wie sie von dieser Regierung, die vorgibt, ihnen an allen Ecken und Enden helfen zu wollen, auch in der Pandemie weiter eiskalt abgezockt werden.

Diese Abzocke nennt sich kalte Progression und ist in das System schon seit Jahren fix eingebaut. Dabei handelt es sich um eine Art „Geldscheißer“, der dem Finanzminister permanent viele Milliarden beschert, weil die Steuerstufen mit voller Absicht nicht der Inflation angepasst werden.
Durch diese Automatik gerät der Steuerpflichtige trotz stagnierenden Realeinkommens laufend in Steuerstufen, die für seine Einkommenskategorie eigentlich gar nicht vorgesehen sind. Im Grunde ist die kalte Progression nichts anderes als eine Besteuerung der Inflation, konstatiert ein Steuerberater. Doch Einkommensteile zu besteuern, die es real gar nicht gibt, weil sie von der Inflation weggefressen werden, ist nach den Worten heimischer Steuerexperten leistungsfeindlich und unsozial.

Zuerst geschröpft, dann staatliche Almosen

Mit diesem Geld, das die Bürger gar nicht haben, dürfen sie sich sogar noch selbst die steuerentlastenden Maßnahmen finanzieren, die sich die Regierung dann stolz auf ihre Fahnen schreibt und wofür sie sich von den Systemmedien auch feiern lässt.
Die früheren Regierungen haben sich ebenfalls ohne Hemmungen dieser Bürger-Abzocke bedient und von jeder noch so geringfügigen Lohnerhöhung der letzten Jahre sind durch den automatischen Steuererhöhungsmechanismus deutlich mehr als die Hälfte der Einkommenssteigerungen an den Staat gegangen, klagen unisono viele der Opfer.
„Wie soll sich da Leistung jemals wieder lohnen“, sinniert einer der Geschröpften aus Linz, der aus Angst vor einer Steuerprüfung nicht genannt werden möchte. „Diesem gefräßigen Staat unter einem Finanzminister Gernot Blümel ist nämlich alles zuzutrauen, außer der Abschaffung der kalten Progression.“

Das könnte sie auch interessieren: