Geht ganz einfach: Grenzen zu – und dann ist Ruh! 1
Foto: Wikimedia / Hans-Petter Fjeld / CC BY-SA 2.5

Nach Norwegen kommen nur noch wenige Asylwerber!

Entgegen den Behauptungen mancher Politiker und Journalisten, dass man gegen den Migrantenansturm machtlos wäre, beweisen immer mehr Staaten in Europa, wie einfach das geht – wenn man nur will! Nachdem Ungarn schon im Herbst letzten Jahres mit seinem Grenzzaun den richtigen Weg eingeschlagen hat und die osteuropäischen Staaten rasch nachgezogen haben, setzt sich nun auch in anderen Teilen Europas die Vernunft gegen die Gefahr der unkontrollierten Masseneinwanderung durch:

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So sind heuer nach Norwegen so wenige Asylwerber gekommen wie seit fast 20 Jahren nicht mehr. Wie die Ausländerbehörde am Dienstag mitteilte, kamen bis Ende Juni 1.678 Migranten nach Norwegen. Im ganzen letzten Jahr nahm das Land 31.000 Asylwerber auf.

Drastische Reduzierung der Einwanderungsanreize

Grund für den Rückgang ist laut „Tiroler Tageszeitung“, „dass die Reise in den Norden wegen der vielen Grenzkontrollen schwerer geworden ist.“ Darüber hinaus hat Norwegen die Anreize für die Asylanten, die zumeist Wirtschafts- und selten Kriegsflüchtlinge sind, drastisch reduziert: „Vor allem bei finanziellen Zuwendungen wie Arbeitsunfähigkeitsgeld, Krankengeld und Pensionen soll gestrichen werden. Die Arbeitsministerin sieht darin eine Möglichkeit, Flüchtlinge zum Arbeiten zu motivieren.“

Nach der Kürzung der Mindestsicherung für Asylwerber in Oberösterreich war die Empörung der rot-grünen Einwanderungsfanatiker groß: Werden sie nun auch wegen Norwegen aufschreien?

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