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Opfer von Sex-Attacken leiden oft noch Jahre nach der Tat an den schlimmen psychischen Folgen.

Immer wieder kommt es zu sexueller Gewalt gegen Frauen, verübt durch Migranten und es ist kein Ende in Sicht. Zwei Fälle – einer in Schweden, der andere in Spanien lassen jetzt erneut die Wogen hochgehen. In beiden Fällen stammen die mutmaßlichen Täter aus Afrika.

Ein Kommentar von Kornelia Kirchweger

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Auf Stockholmer Spielplatz: In Kinderzug vergewaltigt

Anfang November soll eine etwa 25-jährige Frau auf einen Spielplatz am Medborgarplatsen, im Bezirk Södermalm, gelockt worden sein. Dort wurde sie angeblich zuerst von zwei Männern bedroht und vergewaltigt, ein dritter kam dazu und verging sich ebenfalls an ihr. Das Ganze soll in einer Kinderlokomotive stattgefunden und eine halbe Stunde gedauert haben.

Die Frau rief die Polizei. Diese sah noch, wie drei Männer flüchteten. Kurz darauf wurden laut „Aftonbladet“ zwei Somalier und ein Eritreer gefasst. Die mutmaßlichen Täter sind 18, 20 und 29 alt. Alle drei brauchten einen Übersetzer, berichtet „Aftonbladet“. Nach Angaben ihrer Anwälte bestreiten sie die Vergewaltigung, die Frau habe freiwillig mitgemacht! Einer der Verdächtigen war angeblich schon früher in eine Vergewaltigung involviert. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.

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Vergewaltigungen gehen in Schweden laut offiziellen Statistiken mehrheitlich auf das Konto von Ausländern.

Barcelona: 14 Nordafrikaner wollen Mädchen in U-Bahnstation vergewaltigen

Im Großraum Barcelona, in der Stadt Santa Coloma de Gramenet, wurden 14 Nordafrikaner verhaftet, weil sie offenbar ein Mädchen im Aufzug einer U-Bahnstation vergewaltigen wollten. Ihr Freund ging laut Medienberichten dazwischen und wurde niedergestochen, ist aber wieder auf dem Weg der Besserung.

Laut örtlicher Polizei, fand der Übergriff in der U-Bahnstation Peixauet am helllichten Tag statt. Das Paar ging Richtung Aufzug zur Stationshalle, als eine Gruppe junger Leute auf sie zukam. Zuerst kam es zu verbalen Attacken. Im Aufzug wurde die Frau laut „El Periódico“ dann sexuell massiv attackiert. Es gilt in allen genannten Fällen die Unschuldsvermutung.

Ansteckende Hautkrankheiten

Die Angreifer wurden später in ihrer „Wohnung“ in der Avenida de la Generalitat festgenommen, wo sie seit wenigen Monaten leben. Einige von ihnen sind noch minderjährig. Sie wurden in Polizeifahrzeugen weggebracht und eingesperrt. Schon davor waren sie wegen angeblicher Gewalt und Diebstahl im Gefängnis. Viele von ihnen haben ansteckende Hautkrankheiten, was laut Polizei bei Migranten aus Nordafrika häufig vorkomme. Polizeiautos müssen in letzter Zeit wegen ähnlicher Vorfälle regelmäßig desinfiziert werden, ebenso die Arrestzellen und involvierte Polizeibeamte.

Die Polizeigewerkschaft, forderte jetzt mehr Personal in diesem Viertel, sonst könne man die Sicherheit nicht mehr garantieren, berichtet „El Periódico“.