Nach den politisch turbulenten letzten Tagen und der Politiker-Rochade der Türkisen beleuchtet eine AUF1-Sondersendung mit dem Titel „Kurz ist weg“ die aktuelle Situation nach dem Kurz-Rücktritt. Der neue Kanzler Österreichs, Alexander Schallenberg, ist der Spross einer wichtigen Freimaurer-Familie, glühender Globalist und Kurz-Vertrauter. Wird sich am bestehenden System also irgendetwas ändern? Diese Frage besprechen die Polit-Kennerin und stellvertretende Wochenblick-Chefredakteurin Bernadette Conrads und AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet mit Moderator Bernhard Riegler.

  • Das Sittenbild, das die Chats zeichnen erschüttert
  • Die Globalisten hinter dem System Kurz
  • Die Verflechtung von Politik und Medien
  • Der Freimaurer-Kanzler Schallenberg
  • Auch rund um Corona werden uns Lügen vorgesetzt
  • Wurden konservative Politiker entfernt, um den Corona-Wahnsinn durchführen zu können?

Chats zeigen erschütterndes Sittenbild

Die „intimen Chats“ der Türkisen rund um Ex-Kanzler Kurz seien der zentrale und alles verbindende Punkt der „Causa“, hält Bernadette Conrads gleich zu Beginn fest. Aus ihnen gehe eine mutmaßliche Wahlfälschung aufgrund der getürkten Umfragen 2017 hervor. Durch diese für Kurz geschönten Umfragewerte hätten mehr Menschen den ÖVP-Parteichef gewählt. Die Chats „zeigen eine Clique, der nichts heilig ist“, sagt Conrads. Sie offenbaren auch den dekadenten Lebensstil der türkisen Familie und wie man sich die Macht untereinander aufgeteilt hat. „Nenn mich Mister Umfrage“, soll Schmid voller Stolz gemeint haben. Die aufgedeckten Umfrage-Manipulationen hätten auch die bisher renommierten Umfrageinstitute „Gallup“ und „Research Affairs“ stark beschädigt. „Wir haben die gesamte Politikforschung in unserer Hand“, zitiert Conrads den EX-ÖBAG-Chef Schmid und fragt: „Was sagt das über unser Land aus? Was kann man überhaupt noch glauben?“

Vom Volk würde in den Chats als Pöbel gesprochen und zur Vervollständigung des eigenen Glücksgefühls bräuchte man Koks und Analsex. Das Sittenbild, das Conrads anhand der Chats zeichnet ist erschütternd. „Darf ich ein Bundesland aufhetzen?“, bringt sie ein Zitat eines ÖVP-Politikers, das zeigt, wie kaltschnäuzig die Türkisen agieren. Conrads rechnet damit, dass es zu Neuwahlen kommen wird und Kurz sich aus der Politik zurückziehen wird müssen.

Hinter dem System Kurz stehen globale Netzwerke

Die Verachtung für das eigene Volk entsetzt auch Stefan Magnet, der ein Zitat von Thomas Schmid aus den Chats anbringt. Dieser soll geäußert haben, dass „er sich nicht bei den Tieren anstellen“ wolle an einer Supermarktkasse. Vor den Kameras würden die Beteiligten das freilich nicht sagen. „Alles was wir in den Medien erleben ist eine Show“, fasst Magnet zusammen. Wie in der TV-Serie „House of Cards“ habe man sich „nach oben geputscht“. Er erklärt, dass der Rücktritt von Kurz kaum etwas ändern wird am bestehenden System und stellt auch klar, dass Kurz im Auftrag der globalistischen Eliten arbeitet, von WEF-Chef Klaus Schwab als „Young Global Leader“ auserkoren wurde und ein Getreuer von George Soros ist. Geplant sei der Rücktritt von den Globalisten natürlich nicht gewesen. Kurz sei „der verlässliche Mann in Wien“ gewesen, erklärt Magnet. Das habe man daran erkennen können, dass Kurz es Soros ermöglichte seine Uni in Wien zu eröffnen, nachdem er aus Ungarn hinausgeworfen wurde. Der Rücktritt sei für Kurz eine Flucht nach vorn und vor allem in die parlamentarische Immunität. Denn nun könne sein Fall nicht weiter untersucht werden.

Verfilztes System aus Medien und Politik

Das System rund um ihn sei aber noch immer dasselbe. Das könne man auch daran erkennen, dass keine Neuwahlen ausgerufen wurden. Doch selbst diese könnten etwa eine Pamela Rendi-Wagner an die Macht bringen, wodurch sich am globalistischen Kurs nichts ändern würde. Denn auch Rendi-Wagner war bei einem Bilderbergertreffen bevor sie zur SPÖ-Chefin wurde und ist glühende Verfechterin der Corona-Impfungen. Auch zum Impfweltmeister Israel habe sie enge Verbindungen. Mann müsste das ganze Parlament durchleuchten, meint Magnet, da es in Österreich jährlich Skandale rund um Medien und Politik gebe. Die „Medienverfilzung“ bestehe schon seit Jahren, verweist er auf Inseratenskandale der SPÖ-Kanzler Werner Faymann und Christian Kern.

Freimaurer-Kanzler Schallenberg

Der neue Kanzler Alexander Schallenberg gehöre einer der ältesten Freimaurer-Dynastien Europas an, erklärt Conrads. Vorfahren Schallenbergs hätten die älteste Loge Kontinentaleuropas gegründet. Moderator Bernhard Riegler wirft auf den UNO-Besuch anspielend ein, dass Kurz, Schallenberg und Van der Bellen erst kürzlich bei der „Befehlsausgabe“ gewesen seien und Kurz zuvor auch am Treffen im Yellowstone-Club von Ex-Google-Chef Eric Schmid teilgenommen hat. Man würde daran schon sehen „aus welcher Richtung der Wind weht“.

Lügen auch rund um Corona

Durch den aktuellen Skandal sind nun Dinge an die Öffentlichkeit getreten, über die beispielsweise der Wochenblick schon lange berichtet hat, meint Magnet. Die Auswertungen der Chats würden zeigen wie es „tatsächlich abläuft und es ist wesentlich abartiger und schlimmer“ als in jeder Verschwörungstheorie, die man sich zusammenspinnen kann. Die Manipulation der öffentlichen Meinung durch die gefälschten Umfragen sieht Magnet besonders problematisch. Es sei dadurch eine „gelenkte Demokratie“ entstanden. Bezahlt wurde diese von den Opfern der Täuschung selbst – den Steuerzahlern. Sie haben den mutmaßlichen Betrug finanziert. Doch derartige Beeinflussungen seien auch im Kontext von Corona zu erwarten bzw. zu vermuten. Conrads wirft das Beispiel der Auslastung der Intensivstationen ein, die im Mainstream als wit höher dargestellt wird, als sie tatsächlich ist. Die Gleichschaltung der Medien lasse sich einfach erklären, wenn man weiß, dass Thomas Schmid mit den Dichands von der Kronenzeitung und „Heute“ regelmäßig Urlaub mache und Kurz mit dem stellvertretenden Chefredakteur der Bild-Zeitung Corona-Partys feiere, wie im August 2020. Die Mainstream-Medien hätten darüber kein Wort verloren, hält Conrads fest.

Wurden konservative Kräfte für die Corona-Krise „entfernt“?

Stefan Magnet wirft ein, dass die drei auflagenstärksten Tageszeitungen Österreichs in dieses Macht-Geflecht involviert sind. „Heute“ über Eva Dichand, die ebenfalls zu den „Young Global Leaders“ zählt, die Kronen-Zeitung durch ihren Mann Christoph Dichand und „Österreich“ über die Fellner-Brüder. Moderator Riegler stellt die Frage, ob man nicht davon ausgehen müsse, dass das auch international ähnlich abläuft. Magnet entgegnet, dass es in Österreich eben aufgeflogen ist, weil sich die Staatsanwaltschaft eingeschalten habe. Conrads sieht den Ausgangspunkt in der Ibiza-Causa und Magnet bringt die Frage auf, ob nicht schon das Ibiza-Video eine Vorbereitung für die Corona-Krise war. Nicht nur Strache und die FPÖ seien aus der Regierung geworfen worden, sondern auch Italiens Salvini sei „rechtzeitig“ abgesetzt worden. Auch die Wiederholung der Wahl wegen Wahlbetrugs bei der Bundespräsidenten-Wahl zwischen Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen spricht Magnet an. Selbst bei der zweiten Wahl habe es den Verdacht des Wahlbetruges gegeben. Dem sei allerdings nicht einmal nachgegangen worden.

Hier die ganze Sondersendung von AUF1:

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