Aufmarsch in Wels
Fotos: "Wochenblick" / Bildkomposition "Wochenblick"

Ob es vielleicht am Wetter lag? Auf alle Fälle hätte sich dieses Ereignis mehr Besucher verdient, sagten einige Teilnehmer der Veranstaltung von der Stadt Wels und dem Hausregiment, dem Panzerbataillon 14, auf dem Stadtplatz der Messestadt, wo man am Dienstagabend nicht nur den Traditionstag der 14er mit einem beeindruckenden militärischen Zapfenstreich feierte, sondern auch der Rückeroberung des Monte San Gabriele im Zug der blutigen Isonzoschlachten durch das Hessenregiment vor 100 Jahren gedachte.

Ein Bericht von Kurt Guggenbichler

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Sonderausstellung „Entscheidung am Isonzo“

„Ein würdiger Abschluss der am Sonntag endenden Sonderausstellung ‚Entscheidung am Isonzo‘  in den Minoriten“, bemerkte Zuschauer Alfred Rabl aus Scharten. Er war nur einer von cirka 50 Besuchern dieses Traditionstages (nicht eingerechnet die etwa 50 Ehrengäste auf der Tribüne), die sich den Aufmarsch der „14er“ und die fulminanten Darbietung der Oberösterreichischen Militärmusik nicht entgehen ließen.

Die „14er“

Dazu eingeladen hatten Bürgermeister Andreas Rabl und Generalstabs-Oberstleutnant Georg Scheucher. Im Zuge der Feier bekamen die „14er“ auch neue Abzeichen verliehen und  Rabl würdigte den nachweislichen und auch ausgezeichneten Heldenmut des namentlich nicht ausdrücklich genannten Gefreiten Franz Felbermayr in der Isonzoschlacht („Wochenblick“ berichtete).

Franz Felbermayr ist der Großvater des heutigen Welser Schwertransportunternehmer Horst Felbermayr. Obwohl es fast den ganzen Dienstagnachmittag geregnet hatte, marschierten die 14er und die sie begleitetenden Traditionsregimenter trockenen Fußes und sogar noch zu einigen Sonnenstrahlen auf dem Welser Stadtplatz ein, wo besonderns die kleinen Besucher die beiden aufgestellten Kampfpanzer bewunderten.

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