Es ist ein Triumph für die Einwanderungskritiker, die alternativen Medien und all jene, die sich ihre Meinung nicht länger von den Mainstream-Medien vorschreiben lassen wollen: Österreich und mittlerweile mehrere andere Staaten wollen dem UN-Migrationspakt nicht zustimmen. Auf der anderen Seite beklagen sich jetzt die Asyl-Lobby und linke Gutmenschen über die Mündigkeit der Menschen…

„Wochenblick“-Außenpolitik-Expertin Kornelia Kirchweger, gehörte zu den ersten die die Ungeheuerlichkeiten und Gefahren, die in dem UN-Migrationspakt versteckt sind, an das Licht einer der Öffentlichkeit brachte.

Die ehemalige APA-Journalistin wird auch bei den „Wochenblick“-Veranstaltungen in Wels und Wien ausführlich über das Thema sprechen. Frau Kirchweger hat zum „Wochenblick“-Spezialmagazin Nr.3, „Migration und Multikulti – die verschwiegenen Fakten“ den Leitartikel beigesteuert.

„Wochenblick“ berichtet zuerst

Unter dem Titel „Massenmigration und Asylchaos: Schafft sich Europa jetzt ab?“ schreibt sie: „Im Jahr 2000 veröffentlichte die UNO einen Bericht zum Thema ͵Bestandserhaltungsmigrationʹ.

Man untersuchte, ob Zuwanderung eine Lösung für Länder ist, deren Bevölkerung überaltert ist und schrumpft. Grund dafür war die Annahme, dass bis 2050 u.a. Japan und alle europäischen Länder vor diesem Problem stehen werden.

Heute wird selbst dem dümmsten Politiker klar, dass eine wahllose Asylgewährung und Migration von vielfach kultur- und bildungsfernen Menschen keine Lösung sein kann. Die These lautete: diese Länder brauchen mehr Menschen im Arbeitsleben, um die Gesundheits- und Pensionsvorsorge der alternden Generation sicherzustellen.

Denn je weniger Menschen im Arbeitsleben stehen und je höher der Anteil der älteren Bevölkerung ist, desto mehr müssten die (noch) Arbeitenden Steuern an den Staat abliefern, damit er das gewohnte Füllhorn über seine Bürger ausschütten kann (Sozialsystem).

Kommen 80. Mio. Migranten?

Die Lösung: Erhaltung des Bestandes durch Zuwanderung. So schätzte man damals, dass Deutschland zwischen 2000 bis 2050 25,2 Millionen Migranten braucht, die EU 79,6 Millionen Zuwanderer.

Heute wird selbst dem dümmsten Politiker klar, dass eine wahllose Asylgewährung und Migration von vielfach kultur- und bildungsfernen Menschen keine Lösung sein kann. Die meisten der ͵neuen Bürgerʹ erfüllen kaum die Anforderungen für die dringend benötigten Fachkräfte.

Die Digitalisierung und Automation der Arbeitswelt ist die nächste Herausforderung. In den Montagehallen der Autobauer findet man jetzt schon nur mehr Roboter. Auch die Aufgaben von Fensterputzern, Bodenreinigern, Straßenkehrern, Rasenpflegern u.s.w. erledigen Maschinen. In Japan werden Roboter in der Pflege eingesetzt.

EU: Entwicklungsland Union?

Das wird auch bald bei uns der Fall sein. Setzt man auf unqualifizierte Massenmigration für die Arbeitswelt, wird bald nur mehr ein Heer von Niedrigverdienern da sein. Das bedeutet weniger Steuereinnahmen für den Staat, weniger Sozialleistungen und das wirtschaftliche Absacken im globalen Konkurrenzkampf.

Die UNO prognostizierte Schweden, dass es wegen der Einwanderung bis 2050 auf Entwicklungslandniveau abrutschen wird. Das könnte auch andere EU-Staaten betreffen.“