Kein Ort in Südtirol ist mehr sicher – vom Unterland bis ins Ahrntal gibt es immer mehr Einbruchsdelikte und Diebstähle – die Zahlen der letzten Woche zeigen, wie akut die Lage ist.

Ein Artikel von Kornelia Kirchweger

„hängt eindeutig mit Einwanderung zusammen“

„Die angespannte Situation hängt eindeutig mit der Einwanderung zusammen“, betonte Walter Blaas, Freiheitlicher Landesparteiobmann und Landtagsabgeordneter, in einer Aussendung. Die unwillige linke Politik durch SVP und PD trage dazu bei, dass sich die eigene Bevölkerung zu Hause unsicher fühle, kritisiert Blaas. „Dieser Zustand ist eines freien Landes unwürdig und zeugt von einer Scheuklappenpolitik“.

Aufenthaltsverbot gefordert

Die Sicherheitskräfte geben zwar ihr Bestes, aber die laschen Gesetze lassen kein hartes Durchgreifen zu. Eine Gesetzesreform sei daher nötig. Die Probleme der Einwanderung, des Asylmissbrauchs und des fehlenden Grenzschutzes sind beim Namen zu nennen. Besonders Gewalttäter haben in einem friedliebenden Land wie Südtirol nichts verloren. Dasselbe gilt für die Einbrecherbanden, welche durch ihre Taten die Südtiroler Bevölkerung regelrecht terrorisieren“, erklärt Blaas und fordert auch deren umgehende Ausweisung und ein Aufenthaltsverbot.

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