Massive Ausländerkrawalle in Griechenland
Foto: Symbolbild Pixabay.com (Bildcollage „Wochenblick“)

Es war ein Fanal: Nach den massiven Sex-Attacken durch Asylwerber in der Kölner Silvesternacht 2015/2016 versuchten etablierte Medien und Polizei, den hohen Anteil von Asyl-Tätern zu verschweigen.

Ein Bericht von Johannes Schüller

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Doch die Fakten wurden öffentlich – im Gegensatz zu vielen anderen Fällen. Jene Nacht, bei der laut dem Bundeskriminalamt mindestens 1.200 Frauen bundesweit Opfer von brutaler, zumeist sexueller Gewalt wurden, erregte weltweit Aufsehen.

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Sex-Attacken werden systematisch verschwiegen

Doch die Ereignisse hätten unter den Tisch gekehrt werden können: In einer ersten Meldung schrieb die Kölner Polizei am 1. Jänner von einer weitgehend „friedlichen“ Silvesternacht in der Kölner Innenstadt, die massiven Sex-Attacken fanden keine Erwähnung. Erst durch Berichte von Betroffenen im Internet wurden die erschütternden Vorfälle öffentlich bekannt.

„Die Inhalte der folgenden Pressemitteilung, die am Neujahrstag um 8.57 Uhr durch die Pressestelle der Polizei Köln veröffentlicht wurde, sind inhaltlich nicht korrekt“, musste die Pressestelle schließlich am 8. Jänner zähneknirschend eingestehen. Doch dabei blieb es nicht. Dass es sich bei den Vergewaltigern und Grapschern rund um den Kölner Hauptbahnhof überwiegend um Asylwerber handelte, wurde erst nach und nach bekannt.

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Maulkorb vom Deutschen Presserat

Ein Dienstgruppenleiter der Kölner Polizei hatte bei einer internen Meldung („WE-Bericht“) bewusst Informationen zu der Herkunft der Sex-Täter – da „politisch heikel“ – entfernen lassen, obwohl der zuständige Einsatzleiter sogar darauf bestanden hatte! Erst als der Vertuschungs-Versuch an die Öffentlichkeit geriet, berichteten viele etablierte Medien über den Fall. In Folge weiterer Skandale rund um die Kölner Silvesternacht wurde Polizeipräsident Wolfgang Albers vom nordrhein-westfälischen Innenminister Ralf Jäger in den vorläufigen Ruhestand versetzt.

Die furchtbare Silvesternacht von Köln ist zweifelsohne das bekannteste, jedoch längst nicht das einzige Beispiel für die Vertuschung von Ausländer-Kriminalität in der Bundesrepublik Deutschland. Polit-Verantwortliche und etablierte Medien spielen dabei oft Hand in Hand.

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