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Die oberösterreichische Polizei konnte nach wochenlangen Ermittlungen eine fünfköpfige Jugendbande ausforschen, denen insgesamt 65 Straftaten zur Last gelegt werden. Bei den Hauptverdächtigen handelt es sich um einen 14-jährigen Afghanen und einen 15-jährigen Rumänen.

Kennzeichendiebstahl, Einbruch, Raub

Kriminalbeamte des Stadtpolizeikommandos Linz und einer Beamtin der Polizeiinspektion Linz-Lenaupark ermittelten gemeinsam. Die Liste der Straftaten ist lang: Ein Raubüberfall auf eine Trafikantin, 39 Einbruchsdiebstähle und 11 Kennzeichendiebstähle.

Darüber hinaus verübte die Bande eine Reihe von Sachbeschädigungen, wo sie unter anderem 22 Kfz-Reifen zerstachen.

60.000 Euro Schaden

Der durch die Taten verursachte Schaden beträgt mindestens 60.000 Euro. Der Afghane wurde außerdem wegen mehrfachen Raubes und anderen Delikten überführt. Doch laut Angaben der Polizei verübte der Afghane die ihm vorgeworfenen Straftaten seit dem 11. (!) Lebensjahr. Er war also schon besonders früh kriminell und deshalb über einen großen Zeitraum der Tatbegehungen nicht strafmündig.

Rumäne in Haft

Beide sind voll geständig. Der 15-jährige Rumäne wurde aufgrund einer von der Staatsanwaltschaft Linz erteilten Festnahmeanordnung festgenommen und befindet sich gegenwärtig in der Justizanstalt Linz in Haft.

 

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Immer mehr „Fake News“ sind in den Medien im Umlauf. Doch wie soll man mit diesem Phänomen umgehen? Zu dieser Frage hat der „Wochenblick“ am 9. März in Linz eine Veranstaltung organisiert.

 

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