Fast die Hälfte der weltweiten Staaten kehrt schrittweise zur Normalität zurück. Auch in Österreich lässt sich eine wachsende Pandemie-Müdigkeit beobachten. Statt im Gasthaus trifft man sich nun eben privat – daher wurde die Zusammenkunft von vier Personen kurzerhand als behördlich zu genehmigende Veranstaltung deklariert. Doch auch ohne Pandemie könnten andere hanebüchene Gründe herangezogen werden, das öffentliche Leben weiterhin systematisch zu zerstören. Jetzt droht der Klima-Lockdown!

Von Franziska Bernhard

Lockdowns sind ein wirksames Mittel, die Bevölkerungen zu isolieren, soziale Kontakte und damit auch mögliche politische oder zivilgesellschaftliche Engagements zu unterbinden und die Wirtschaft in die möglichst umfassende Abhängigkeit vom Wohlwollen des Staates zu treiben. Die Gängelungen hinsichtlich der Corona-Maßnahmen sind ja lediglich nur ein Übergriff des Staates. Schon zuvor zerstörte Deutschland de facto seine Schlüsselindustrie mit der Einführung sogenannter Klimaziele, die einem Dieselfahrverbot gleichkamen und die weltweit renommierten deutschen Autobauer in ernstzunehmende Existenzängste führten.

Gesellschaftsumbau durch große Problem-Konstrukte

Seien es die Flüchtlinge, die Klimakrise oder jetzt eben Corona – alle größeren Probleme haben gemeinsam, dass sie seitens der Eliten willentlich und wissentlich geschaffen worden sind, stets nur durch supranationale Organisationen gelöst werden können und grundsätzlich tiefgreifende Veränderungen der gesamten Gesellschaften nach sich ziehen.

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Lockdowns als Massen-Erziehungsmethode

Nachdem die Lockdowns sich ja als Massen-Erziehungsmethode bewährt haben, werden schon die ersten Stimmen laut, doch auch Klima-Lockdowns zu verhängen. Um etwa die Pariser Klimaziele zu erreichen, müssten die westlichen Gesellschaften mindestens alle zwei Jahre unter einen totalen Lockdown genommen werden, so eine Studie

So wundert es nicht, dass sich auch der deutsche Maßnahmen-Fanatiker Karl Lauterbach berufen fühlt, mitzuteilen: „Ich würde es nicht für ausgeschlossen halten, dass wir in der Klimakrise in eine Situation kommen, wo wir tatsächlich das ein oder andere verbieten.“ Dass Sozialisten grundsätzlich zu Verboten neigen, ist nichts Neues. Dass sie damit aber Hand in Hand mit Globalisten gehen, ist ihnen wohl selbst nicht gewahr.

„Great Reset“-Schwab erteilte Lockdown-Ende eine Absage

Denn auch Klaus Schwab, der Chef des Weltwirtschaftsforums, antwortet kurz und knapp, wann das Leben wieder wie vor der Pandemie sein könne: „Niemals. Nichts wird jemals zu dem Gefühl der Normalität zurückkehren.“ Kein Wunder also, dass Schwab und seinesgleichen nicht nur Corona als Mittel zum Zwecke eines gigantischen Gesellschaftsumbaus sehen, sondern auch die ominöse Klimakrise in ihrem Sinne nutzen werden, die westliche Welt dem wohl größten und perfidesten Menschenexperiment der Weltgeschichte zu unterziehen.

Was uns erwartet, spricht Lauterbach offen aus: „Wir benötigen Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels, die analog zu den Einschränkungen der persönlichen Freiheit in der Pandemie-Bekämpfung sind.“ Schöne, neue Welt.

 

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