Äußerst besorgniserrgend ist besonders die Zahl der Vergewaltigungsdelikte von Zuwanderern. Diese stieg im Vohrjahresvergleich um satte 91 Prozent.

Die Gesamtzahl der Vergewaltigungen, die sich in der Polizeistatistik niederschlagen – das heißt angezeigt wurden –, stieg laut dem bayrischen Innenministerium zufolge um 48 Prozent auf 685 Fälle an. Diese Zahlen präsentierte der Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Dienstag. Etwa ein Fünftel (18 Prozent) davon geht direkt auf das Konto von Zuwanderern. Die Dunkelziffer könnte jedoch höher sein, da die Zuwanderer nur dann in der Statistik erfasst werden, wenn sie tatsächlich gefasst werden.

Unklarer Grund?

In deutschen Mainstream-Medien wie der „Welt“ wurde behauptet, dass der Grund für den rapiden Anstieg vorerst noch unklar sei. Zahlen des vergangenen Jahres sprechen aber eine klare Sprache!

Alleine die Vergewaltigungsdelikte unter Asylwerbern explodierten, wie der BKA-Bericht aus Deutschland zeigt: 3.404 Vergewaltigungsdelikte wurden im Jahr 2016 von 3.329 Asylwerbern begangen. Das sind statistisch gesehen neun Vergewaltigungen pro Tag durch Asylsuchende.

Dies entspricht einer Zunahme von 115 Prozent. Der Großteil der registrierten Tatverdächtigen war bei Tatbegehung unter 30 Jahre alt (71 Prozent), mehr als ein Drittel war offiziell sogar jünger als 21 Jahre. 2016 wurden 2.496 deutsche Frauen als Opfer von Vergewaltigungsdelikten registriert.

„Unsere Polizeiexperten arbeiten derzeit an einer detaillierten Analyse“, will der CSU-Politiker Herrmann die Hintergründe erst erforschen lassen. Dieser kündigte auch weitreichendere „Präventionspogramme“ und mehr Polizeipräsenz an.

Illegale Grenzübertritte gingen zurück

Die Gesamtzahl der Strafttaten verringerte sich. Dieser Rückgang wird auf die Reduzierung der illegalen Grenzübertitte zurück geführt. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 2017 um 20.500 weniger illegale Grenzübertritte verzeichnet als 2016. Die Zahl bleibt mit über 260.000 Übertritten dennoch recht hoch.

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