In Berlin kam es am 30. August zu einem brutalen Übergriff während eines katholischen Gottesdienstes. Ein Südländer brüllte christenfeindliche Parolen, spuckte um sich, zerriss eine Bibel und schlug den Pfarrer und seinen Bruder nieder, bevor er die Flucht ergriff.

Das dürfte wohl der Unterschied zwischen den Kulturen und Religionen sein. Während in Malmö seit Tagen bürgerkriegsähnliche Zustände ausgebrochen sind, weil angeblich ein Koran geschändet wurde, bleiben die Christen Europas ein weiteres Mal ruhig. Dabei hatte es die Tat in der Berliner St. Joseph-Kirche in sich.

Angreifer brüllte „Hure Maria“ und zerriss Bibel

Während des Gottesdienstes sprang der Südländer auf und spuckte in die Kirche. Während er zum Altarraum stürmte, brüllte er christenfeindliche Parolen wie „Hure Maria“. Als er den Priester erreichte, streckte er ihn mit einem Fausthieb nieder. Während der 61-jährige Geistliche zu Boden ging, entriss ihm der Angreifer die Bibel und riss mehrere Seiten aus dem heiligen Buch.

Auch Bruder des Geistlichen niedergeschlagen

Der 56-jährige Bruder des Priesters versuchte den Wütenden zu stoppen, wurde von diesem aber mit der Bibel niedergeschlagen. Danach flüchtete der mutmaßliche Flüchtling aus der Kirche. Glücklicherweise wurden die beiden Angegriffenen nur leicht verletzt.

Laut Angaben der Polizei handelt es sich bei dem Angreifer um einen etwa 30 bis 40 Jahre alten Mann südosteuropäischen Typs. Kräftige Gestalt, etwa 1,80 Meter groß. Es läuft eine Fahndung.

Nicht auszudenken, was in Deutschland los wäre, wenn eine solche Tat in einer Moschee stattgefunden hätte.