Wie grausam kann man nur sein? Eine Horror-Tat, begangen an einem wehrlosen Vierbeiner, erschüttert derzeit weltweit das Netz. Vier Männer sollen sich im indischen Mumbai einen Hund gegriffen und ihn auf bestialische Weise vergewaltigt haben. Der Rüde verstarb drei Tage nach dem unfassbaren Angriff.

Der Hund, allgemein bekannt als „bester Freund des Menschen“, erlag seinen Verletzungen beim Tierarzt. Insbesondere die Berichte eines Zeugen namens Sudha F. erschüttern viele Netz-Nutzer.

In Blutlache liegengelassen

Sudha F. fütterte manchmal den Vierbeiner. Am vergangenen Samstag fand er ihn jedoch in der Nähe der Malwani-Kirche – das Tier lag dort in einer Blutlache, berichtet „The Sun“. Ein Rikschafahrer soll ihm schließlich berichtet haben, wie vier Männer den Hund sexuell geschändet hätten.

Der Fahrer berichtete, er habe das Tier während der Vergewaltigung förmlich vor Schmerzen jaulen gehört. Die mutmaßlich betrunkenen Täter seien jedoch davongerannt, als er sich ihnen genähert habe.

Genitalien verstümmelt

Besonders erschütternd: Laut einem Bericht der britischen Zeitung „Daily Mirror“ sollen die Pfoten des Hundes zusammengebunden worden sein. Auch seien die Genitalien des Hundes verstümmelt worden! Die Rasse des Tieres ist offenbar unbekannt.

Es war laut Medienberichten eine Tierschutzorganisation, die den traumatisierten sowie schwer verletzten Hund zu einem Tierarzt gebracht hatte.

Polizeiliche Untersuchung ungewiss

Doch die schnelle Hilfe und die Behandlung mit Medikamenten erwiesen sich als nutzlos: Der auf bestialische Weise misshandelte Rüde konnte nicht mehr gerettet werden. Denn seine Verletzungen waren zu schwer…

Ob überhaupt eine polizeiliche Untersuchung eingeleitet wird, ist derzeit unbekannt.