Zwei illegale Migranten aus Bangladesch lernten die sprichwörtliche Tapferkeit der Schotten schmerzhaft am eigenen Leib kennen. Die beiden Männer, Shehab S. und Mohammad I., die angeben „politische Flüchtlinge“ zu sein, hatten die 29-jährige Kelly Soutar mutmaßlich verfolgt. Sie kam gerade aus einer Diskothek in Forfar, Schottland. Die „Flüchtlinge“ wollten sie offenbar vergewaltigen.

Hätten die beiden jemals den Film „Braveheart“ gesehen, hätten sie sich den Ausgang ihres Unterfangens schon vorher ausmalen können. Ihr „Opfer“, die 29-jährige Kelly Soutar verfügt über einen braunen Gürtel in Karate. Sie konnte die beiden Flüchtlinge rasch überwältigen.

In Intimbereich getreten

Vor Gericht gab die Schweißerin an, dass ihr Selbstverteidigungs-Training es ihr erlaubt habe, die mutmaßlichen Vergewaltiger zu schlagen, zu stoßen und zu treten. Weiters führte sie aus, dass sie einen der Männer geschlagen und in die „Männlichkeit“ getreten habe.
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Haft – dann Abschiebung!

Kelly Souter äußerte laut britischen Medien, sie hoffe, dass ihre Geschichte andere Frauen ermutigen würde, Selbstverteidigungskurse zu nehmen, damit sie sich gegen solche Angriffe verteidigen können.

Die beiden illegalen Migranten wurden zu einer Haftstrafe von drei Jahren verurteilt. Im Anschluss droht ihnen die Abschiebung nach Bangladesch.