Migranten-Gewalttäter zerstören Leben von ungarischem LKW-Fahrer
Illegale Migranten überfallen und entern immer wieder LKWs um nach Großbritannien zu kommen.

Immer wieder versuchen illegal nach Europa Eingewanderte mit allen Mitteln nach Großbritannien zu kommen. Sie stehlen oder entern LKWs, um über den Eurotunnel oder per Fähre z.B. von Ostende an ihr Ziel zu gelangen.

In der belgischen Küstenstadt Blankenberge wurden letzte Woche zwei Polen von Migranten niedergeschlagen und schwer verletzt. Die Migranten waren dabei, einen LKW aufzubrechen und wurden dabei erwischt.

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Die beiden Polen (25, 26), Angestellte eines Unternehmens im Hafen von Zeebrügge, bemerkten den Vorfall in den frühen Morgenstunden. Sie verjagten die Migranten. Die lauerten ihnen aber ein paar Meter weiter auf.

Asylwerber attackieren ungarischen LKW-Fahrer brutal
Für blankes Entsetzen sorgte ein Fall, in dem Asylwerber einen ungarischen LKW-Fahrer brutal attackierten und verletzten.

Messer und Steine

Sie bewarfen die Polen zuerst mit Steinen. Als einer zu Boden fiel, stürzten sie sich mit einem Messer auf ihn und versetzten ihm heftige Schläge auf den Kopf. Als sein Kollege ihm helfen wollte, wurde auch er attackiert.

Laut polnischem Nachrichtenportal Interia kamen die Opfer ins Krankenhaus. Ein Pole ist bereits entlassen, der zweite hat eine schwere Kopfverletzung, ist aber auf dem Weg der Besserung.

Die belgische Polizei nimmt an, es handle sich um „illegale Einwanderer“, „die wahrscheinlich nach Großbritannien wollten“. Die Gewalttäter konnten unerkannt flüchten, eine Fahndung läuft. Die Polizei warnt die Bevölkerung davor, eigenmächtig zu handeln, man solle besser die Polizei rufen.

El Dorado für illegale Migration

Wie bekannt, versuchen Migranten, die illegal nach Europa kamen, immer wieder in LKWs über den Eurotunnel oder in LKWs auf Fähren nach Großbritannien zu kommen.

Das Schleifung der illegal errichteten Migranten-Camps bei Calais und Dünkirchen brachte wenig Erfolg.  Dort  gab es immer wieder Übergriffe auf LKW-Fahrer, teils mit tödlichem Ausgang („Wochenblick“ berichtete).