Deutschlands Landwirten stinkt es gewaltig. Am Dienstag machten Tausende Bauern gegen die neuen Umweltschutzmaßnahmen mobil, rollten lautstark mit ihren Traktoren nach Berlin. Dabei sorgen sie sich nicht allein um ihre Zukunft, sondern auch um ihr Image, das nicht zuletzt in der Folge Greta Thunbergs Schulschwänzer-Bewegung arg in Mitleidenschaft gezogen ist.

„Wenn wir mit unseren Sprühfahrzeugen unterwegs sind, werden wir angefeindet und bekommen sogar den Stinkefinger gezeigt“, klagt ein Bauer im deutschen Fernsehen. Vor dem Brandenburger Tor bildet sich bereits in den Mittagsstunden ein Meer aus Transparenten, umringt von Traktoren.

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Sternfahrt nach Berlin

Sprüche wie „Wer Bauern quält, wird abgewählt“ dominierten die deutsche Hauptstadt. Den Ärger von Tausenden Landwirten bekommt auch Bundesumweltministerin Svenja Schulze bereits vor ihrer Rede zu spüren. „Wir Bauern stehen mit dem Rücken zur Wand und haben die Schnauze voll von dieser ideologischen Politik“, ruft ein Landwirt der SPD-Politikerin zu und erntet tosenden Applaus.

Mainstream-Journalistin erntet Spott

Für Spott im Netz sorgte eine Berliner ZDF-Korrespondentin auf Twitter. Der Beitrag der Journalistin Nicole Diekmann, die auch sonst öfter mit extrem linken Positionen auffällt, mit dem Inhalt „Wegen der Proteste zu spät zu einer Hochzeit gekommen. Werde ab sofort nichts mehr kaufen, das auch nur im Entferntesten mit Bauern zu tun hat. #Bauernprotest“, wird bereits Hundertfach kommentiert und geteilt. Diekmann beteuert, es hätte wäre sarkastisch gemeint gewesen.

Dass sich Mainstream-Journalisten, die immer nur Propaganda für Greta Thunberg betreiben, auch noch über die Wut der Bauern lustig machen, kommt bei vielen Bürgern aber sicherlich nicht besonders gut an.

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